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Mütter heute: Zwischen Kanzlerkandidatin und Mutti

Annalena Baerbock will als zweifache Mutter Kanzlerin werden, ein Novum in der deutschen Geschichte. Ist dies das endgültige Zeichen für eine gleichberechtigte Gesellschaft? Oder extreme Ausnahme? Wir blicken zum Thema der Woche auf Mütter und ihre Belastungen und auf den Tag im Jahr, der ganz ihnen gewidmet ist: der Muttertag.

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Lesezeit 3 Min
Annalena Baerbock
Zweifach-Mutter und Kanzlerkandidatin: Annelena Baerbock steht sinnbildlich für eine Generation an Frauen, die Kinder und Karriere anstreben. Das ist aber in Deutschland immer noch nicht so einfach.  Foto: Kay Nietfeld/dpa

"Wie wollen Sie Kinder und Kanzleramt unter einen Hut bringen?" Diese Frage muss sich Armin Laschet oder jeder andere männliche Kanzlerkandidat mit Sicherheit niemals gefallen lassen. Annalena Baerbock von den Grünen, die ebenfalls für das Amt der Regierungschefin kandidiert, wird genau das gefragt. Nicht nur einmal. Nicht, weil Annalena Baerbock zwei Kinder hat, sondern weil sie Mutter ist. Die Frage sagt viel aus darüber, wie Mütter immer noch in unserer Gesellschaft wahrgenommen werden.

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