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Hohenlohe
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Der fast perfekte (Leberwurst)-Mord

Mit Gift im Lehnsessel und der Leberwurst versucht ein Sohn seinen Vater umzubringen. Doch der Mitwisser bekommt kalte Füße, verpfeifft ihn. Dr. Matthias Michel spricht darüber, dass Reue nur selten hilft, Verbrechen zu klären.

Yvonne Tscherwitschke
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Lesezeit 3 Min
Der fast perfekte (Leberwurst)-Mord
Mit Gift in der Leberwurst versuchte ein damals 36 Jahre alter Mann, seinen Vater umzubringen. Fast hätte er es geschafft. Doch dann wurde er von einem Mitwisser verpfiffen, der es mit der Angst zu tun bekam, Foto: Archiv/Tscherwitschke  Foto: Tscherwitschke

Fast wäre es der perfekte Mord geworden - hätte nicht der Mitwisser Muffensausen bekommen und der Polizei Hinweise gegeben. Es war eine tatsächlich absurde Geschichte, die 2013 vor dem Landgericht Heilbronn aufgerollt wurde und die sich zuvor auf einem kleinen Weiler in Hohenlohe zugetragen hatte. Bekannt geworden ist der Fall als Leberwurst-Prozess. Die Handelnden Allein schon die handelnden Personen waren spannend: Da war der damals 36 Jahre alte Angeklagte, der extrem sauer war auf seinen

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