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Neuenstein
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Das Geiseldrama von Neuenstein - die Nacht, in der jedes Wort zählte

11. Oktober 1996: Mit drei Faustfeuerwaffen, 250 Schuss Munition, Klebeband und Pharmazeutika betritt ein 25-Jähriger die Bank in Neuenstein und nimmt sechs Menschen als Geiseln. Richter Roland Kleinschroth, der damals ein junger Staatsanwalt war, erinnert sich zurück an die Nacht, in der jedes Wort zählte.

Yvonne Tscherwitschke
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Lesezeit 3 Min
11. Oktober 1996: Die Nacht, in der jedes Wort zählte
Unglaublich viel Polizeibeamte und Medienvertreter − so sah es vom 11. auf den 12. Oktober 1996 in Neuenstein aus. Die Bahnschranken gibt es nicht mehr.  Foto: Kugler

Für die Autorin beginnt am Freitag, 11. Oktober 1996, der erste (und längste) Wochenend-Dienst als Redakteurin. Für Roland Kleinschroth ist es der erste Bereitschaftsdienst als junger Staatsanwalt. "Da ist man sowieso gut nervös", beschreibt Roland Kleinschroth, heute 56 und Richter am Landgericht Heilbronn, für beide treffend die Ausgangslage. Denn in Sachen Frotzelei stehen sich die Kollegen von Juristen und Journalisten in Nichts nach. Aber was dann kommt, übertrifft die schlimmsten

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