Spieler des VfR Heilbronn über ihre Neujahrsvorsätze – eins wünschen sich alle
Im neuen Jahr 2025 hat Fußball-Verbandsligist VfR Heilbronn einiges vor. Dementsprechend orientieren sich auch die Vorsätze der Spieler an den Plänen – aber einer überrascht.
Der VfR Heilbronn blickt auf ein erfolgreiches Fußballjahr zurück. Mit dem Aufstieg in die Verbandsliga Württemberg als Höhepunkt – nach einer dreiteiligen Relegation, die der Klub ohne Gegentor abschließt. Dass daraus eine Hinrunde in der sechsten Spielklasse resultiert, die nicht ganz den Erwartungen entspricht, zeichnet sich schnell ab. Doch die Schwarzweißen rappeln sich auf, überwintern auf dem elften Platz und haben große Pläne. Das spiegelt sich auch in den Vorsätzen der Spieler wider.
Die Vorsätze der Verantwortlichen des VfR Heilbronn um Klubchef Onur Celik sind hinlänglich bekannt. In der im März startenden Verbandsliga-Rückrunde soll möglichst schnell ein Abstand auf die Abstiegsränge geschaffen und somit der Klassenerhalt „auf einem einstelligen Tabellenplatz“ zeitnah gesichert werden. Dafür dreht der Verein Teammanager Zdenko Juric zufolge derzeit „am mittelgroßen Rad“. Denn der ehrgeizige VfR-Plan sieht für das Jahr 2026 den Aufstieg in die Fußball-Oberliga vor.

Die Spieler des VfR Heilbronn sind sich in einem Vorsatz fürs neue Jahr einig
Und das ist auch einer der Vorsätze von Hakan Kutlu. Der Schlüsselspieler, dessen Dienste sich der VfR Heilbronn bereits frühzeitig bis Mitte 2026 gesichert hat, erklärt: „Ich will mit meinem Klub eine sehr gute Rückrunde als Vorbereitung auf unsere zweite Verbandsliga-Saison spielen, in der wir um den Aufstieg mitreden wollen.“ Außenbahnspieler Robin Dörner konzentriert sich zunächst auf die erste Jahreshälfte: „Primär gilt, aus einer nicht so guten Hin- eine umso bessere Rückrunde zu machen.“
Tom Marmein hingegen fokussiert sich vor allem auf das wichtigste Gut des VfR Heilbronn: die Gesundheit der Spieler. Der Mittelfeldmann wünscht sich: „Ich möchte fit bleiben, das Maximum aus mir herausholen und auch an Erfolg generieren.“ Das steht auch bei seinen Kollegen auf der Vorsatzliste ganz oben. Robin Dörner sagt: „Nur wenn ich gesund bleibe, kann ich dem VfR bestmöglich helfen.“ Und Hakan Kutlu stimmt zu: „Verletzungsfreiheit sollte bei jedem von uns ganz oben stehen – für den VfR.“
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