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Wird die Eventbranche die Krise überleben?

"Alles, was derzeit an Veranstaltungen angeboten wird, sind selbstverordnete Beschäftigungstherapien für Veranstalter und Künstler", sagt Jens Michow vom Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft. Seine Branche sieht er durch die Corona-Krise hart getroffen.

Christoph Feil
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Lesezeit 4 Min
Wird die Veranstaltungsbranche die Krise überleben?
Akteure der Veranstaltungsbranche machten im Juli in Thüringen mit einem Plakat mit der Aufschrift "Licht aus, Ton aus. Eventbranche bankrott" auf ihre schwierige Situation in Corona-Zeiten aufmerksam. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa  Foto: Martin Schutt (ZB)

Herr Michow, welchen Schaden hat die Corona-Pandemie bislang in der Veranstaltungsbranche angerichtet? Jens Michow: Wir haben der Politik eine ziemlich detaillierte Aufstellung gemacht. Die entgangenen Einnahmen bis Ende September betragen demnach etwa 4,7 Milliarden Euro. Zehn Prozent dieses Betrags haben wir als Schaden angesetzt, also 470 Millionen Euro. Das ist sehr konservativ gerechnet. Wen hat es besonders hart getroffen? Michow: Es hat die gesamte Branche besonders hart getroffen. Wenn

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