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Cancel Culture oder die Grenzen des Zumutbaren

Ob Cancel Culture nur zum emotional aufgeladenen Modewort geronnen ist, untersuchen die verschiedenen Beiträge unseres aktuellen Wochenthemas unter anderem im Gespräch mit einem Kulturphilosophen und am Beispiel zweier Heilbronner Kulturskandale.

Claudia Ihlefeld
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Lesezeit 1 Min
Internetaktion #allesdichtmachen – Vorstellungen abgesagt
«Alle Vorstellungen sind abgesagt.» ist über den Spielplan vom Theater am Palais geklebt. Rund 50 prominente Film- und Fernsehschauspieler sorgen mit einer großangelegten Internetaktion unter dem Motto #allesdichtmachen für Aufsehen. Sie verbreiteten am Donnerstag (22.04.2021) bei Instagram und auf der Videoplattform Youtube gleichzeitig ironisch-satirische Clips mit persönlichen Statements gegen die Coronapolitik der Bundesregierung. +++ dpa-Bildfunk +++  Foto: Jens Kalaene (dpa-Zentralbild)

Sind wir zu empfindlich, zu schnell beleidigt? Wo liegen die Grenzen des Zumutbaren? Ist Cancel Culture als politisches Schlagwort ein ideologischer Kampfbegriff, der gerne von Rechtspopulisten genutzt wird, um berechtigte Proteste zu verunglimpfen? Der Begriff aus dem englischen Sprachraum beschreibt - wortwörtlich übersetzt - erst einmal Ungeheuerliches: die Praxis, etwas auszuradieren, zu löschen.

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