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Schaffhausen (dpa)
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Die bedenkliche Ökobilanz von Haustieren

Fliegen ist nicht gut fürs Klima - das ist jedem klar. Doch es gibt auch vernachlässigte Aspekte: Wie zum Beispiel steht es eigentlich um die Ökobilanz von Haustieren?

Von Christiane Oelrich, dpa
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Lesezeit 4 Min
Katze
Eine Katze spielt im frisch gefallenen Schnee in einem Garten. Die Katze ist eine ernstzunehmende Gefahr für heimische Vögel.  Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Alle reden bei Maßnahmen gegen den Klimawandel von weniger Fliegen, weniger Fleisch essen und weniger Autofahren. Oft verkannt wird, dass auch Hund und Katze bei der Ökobilanz ihrer Frauchen und Herrchen zu Buche schlagen.Ein größerer Hund kann wissenschaftlichen Modellrechnungen zufolge schon die Hälfte der CO2-Emissionen ausmachen, die jeder Mensch nur verursachen dürfte, um nicht zum weiteren Klimawandel beizutragen.Pro Jahr rund 1050 Kilogramm CO2«Wenn jemand zur Demonstration für mehr

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