Beim VfR Heilbronn herrscht Zuversicht – Matchplan gegen TSV Weilimdorf steht
Der VfR Heilbronn ist für das erste Duell im Abstiegskampf gewappnet. Das Trainerteam um Andreas Lechner hat den Gegner aus Weilimdorf ausgiebig analysiert.
24 Tage nach seinem Amtsantritt als Nachfolger des zurückgetretenen Manuel Fischer steht Trainer Andreas Lechner mit dem VfR Heilbronn vor der ersten Bewährungsprobe. Zum Punktspielstart nach der Winterpause erwartet das Schlusslicht der Fußball-Verbandsliga Württemberg am Samstag, 28. Februar, um 14 Uhr den TSV Weilimdorf. Und trotz der prekären Tabellensituation herrscht bei den Schwarzweißen Aufbruchstimmung und Zuversicht, die erste Hürde im Abstiegskampf zu bewältigen.
Trainer Andreas Lechner ist optimistisch, mit dem VfR Heilbronn die Klasse halten zu können. Diese Zuversicht hatte er schon beim Amtsantritt – und die ist weiter gewachsen. „Das war eine positive Sache bisher, auch von den Testspiel-Ergebnissen – die Jungs haben voll mitgezogen. Ich glaube, man hat erkannt, wie wir künftig auftreten wollen.“ Aus den Trainingseinheiten und den Tests hat Lechner wichtige Erkenntnisse gewonnen. Wer es von seinen Jungs in die Startelf schafft, das lässt er jedoch offen.
Trainerteam des VfR Heilbronn hat passende Taktik für die Mannschaft ausgearbeitet
Den Matchplan für die Begegnung seines VfR Heilbronn am Samstag hat sich Andreas Lechner bereits zurechtgelegt. „Wir haben uns Videos von Spielen des TSV Weilimdorf angeschaut und werden die Mannschaft darauf einstellen, was sie erwarten wird“, erklärt der Cheftrainer, der zusammen mit seinem Co Matteo Battista die passende Taktik für die erste von noch 14 anstehenden Pflichtpartien ausgearbeitet hat. Diese verrate er an dieser Stelle allerdings nicht – „schließlich liest auch der Gegner mit“.

Der spektakuläre 4:3-Hinrundensieg des VfR Heilbronn hat für Trainer Andreas Lechner keine Bedeutung: „Es bringt nichts, uns groß damit zu beschäftigen. Dieses Spiel liegt jetzt fast ein halbes Jahr zurück, und es hat sich seither viel verändert – die Vorzeichen sind andere.“ Spiel eins sei in der Findungsphase zu Saisonbeginn gewesen, im zweiten Duell gehe es um Punkte für den Klassenerhalt. „Mannschaften treten ja auch anders auf, wenn sie im Abstiegskampf stehen.“ Und das treffe auch auf den VfR zu.
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