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Trainersuche beim VfR Heilbronn läuft – so entspannt sieht das der Interimscoach

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Wie lange Teammanager Zdenko Juric noch als Interimscoach beim VfR Heilbronn agiert, ist offen. Potenzielle Cheftrainer-Kandidaten soll es aber schon geben.


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Sieben Punkte aus neun Spielen. Oder in nackten Zahlen ausgedrückt: 1-4-4. Mit dieser Sieg-Unentschieden-Niederlagen-Bilanz zieht der VfR Heilbronn als punktgleicher Tabellenvorletzter der Fußball-Verbandsliga Württemberg mit Schlusslicht VfL Waiblingen ins Heimspiel gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Eine Partie, die laut Vereinspost auf Facebook „endlich den ersten Heimsieg“ der Saison bescheren soll. Und das trotz einer Cheftrainer-Lücke, die darauf wartet, geschlossen zu werden.

Interimstrainer Zdenko Juric, der beim VfR Heilbronn eigentlich als Teammanager agiert, betrachtet die anstehende Heimspiel-Hausaufgabe ebenso entspannt wie die Suche nach einem Chefcoach, in die er ohnehin nicht eingebunden sei. Vielmehr betont er: „Wir als Verein benötigen jetzt eine kleine Serie, um da unten herauszukommen.“ Den Grundstein dafür zu legen, sieht er sich in Anbetracht einer intakten Mannschaft imstande – aber „wie es danach weitergeht, entscheidet letztlich allein der VfR“.

VfR Heilbronn soll bereits einige Gespräche mit Trainerkandidaten geführt haben

Dessen Vorstand steht jetzt aufgrund der Ist-Situation seines publikumsträchtigen Aushängeschilds unter Zugzwang. Mehrere Cheftrainer-Aspiranten hätten bereits laut der Heilbronner Stimme bekannter „Kiebitze“ dem VfR Heilbronn ihre Aufwartung gemacht haben. Wie gemunkelt wird, sollen dabei sogar Kandidaten aus dem Lager direkter Verbandsliga-Konkurrenten um die Nachfolge des letztlich an den hohen Vereinsansprüchen gescheiterten Markus Lang buhlen. Wann eine Entscheidung fällt, ist jedoch offen.

Zdenko Juric (links), Teammanager und Interimstrainer des VfR Heilbronn in Personalunion, und Klubchef Onur Celik.
Zdenko Juric (links), Teammanager und Interimstrainer des VfR Heilbronn in Personalunion, und Klubchef Onur Celik.  Foto: Altinkaya, Adnan

Noch-Interimstrainer Zdenko Juric bezieht – mit diesen Aussagen konfrontiert – keine Stellung:  „Es ist nicht meine Art, derartige Mutmaßungen zu kommentieren, ich sehe mich als VfR’ler nur verpflichtet, dem Verein auf jedwede Art zu helfen.“ Am besten mit einem Heimsieg am Samstag, 11. Oktober, ab 14 Uhr gegen den Tabellensechsten TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Zumal da aufgrund einer Fan-Aktion mit großem Zuspruch zu rechnen ist. Juric fügt an: „Das dürfte für uns alle Ansporn genug sein.“

 

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