Wer steht in der Startelf des VfR Heilbronn? Diese Spieler jedenfalls nicht
Am Samstag, 28. Februar, startet der VfR Heilbronn gegen den TSV Weilimdorf seine Mission „Klassenerhalt“. Einige Spieler werden dabei noch nicht an Bord sein.
Wie die Startelf seines VfR Heilbronn beim Jahresstart der Fußball-Verbandsliga Württemberg gegen den TSV Weilimdorf aussieht, dürfte Trainer Andreas Lechner nach vier unter ihm absolvierten Testspielen bereits wissen. Vermutlich wird sie – zumindest im Grundgerüst – der ähneln, die bei der 1:0-Generalprobe gegen die TSG Öhringen begonnen hat. Welche Spieler aufgrund einer Verletzung oder deren Nachwirkungen wohl kaum von Beginn an oder eher gar nicht auflaufen dürften, ist immerhin klar.
Auf seinen offensiven Mittelfeldmann Leorant Marmullaku muss der VfR Heilbronn ohnehin die ersten drei Verbandsliga-Partien 2026 verzichten. Wegen einer Roten Karte im ersten Rückrundenspiel gegen den SSV Ehingen-Süd und einer daraus resultierenden Sperre. Da er sich jedoch auch noch jüngst im Training einen Außenbandriss im rechten Fuß zugezogen hat, wird der 23-Jährige wohl mindestens zwei weitere Pflichtpartien verpassen. Zum Jahresauftakt werden dem VfR aber auch zwei Neuzugänge fehlen.
VfR Heilbronn muss zum Verbandsliga-Jahresstart auf einige Spieler verzichten
Als der VfR Heilbronn vor Ablauf der zweiten Transferperiode gleich fünf Neuzugänge vermeldet, ahnt niemand, dass manche dieser Verpflichtungen unter keinem guten Stern steht. Verteidiger Baba Mbodji ist bereits nach einem Test-Auftritt Geschichte, weil sein abgebender Verein plötzlich eine Ablösesumme für ihn verlangt. Aris Dragulin muss nach Unterleibsschmerzen im Vorbereitungsspiel gegen die SpVgg Neckarelz am Blinddarm operiert werden. Er dürfte somit auch nicht berücksichtigt werden.

Und Adonis Krasniqi kehrt wegen einer im Training erlittenen Fraktur im Zeh erst in dieser Woche – wie er nach der gewonnen Generalprobe gegen Öhringen sagt – zum Team des VfR Heilbronn zurück. Für Stürmer Luis Weber kommt aufgrund eines „kleinen Muskelfaserrisses“, den Sportarzt Joachim Klein (Acos-Praxisklinik Heilbronn) mit einer Eigenbluttherapie behandelt, ein Pflichtspiel-Einsatz am 28. Februar „zu früh“. Und was ist mit Eigentlich-Stammkraft Sebastian Lutz nach seinem jüngsten Umknicken?
Die gute Nachricht bezüglich der Fußverletzung des quirligen Mittelfeldspielers des VfR Heilbronn: Beim Röntgen am Montagmorgen wird kein Knochenschaden festgestellt. Ein MRT, dass letztlich Aufschluss über die Schwere seiner Verletzung Auskunft geben wird, steht noch aus – aber Sebastian Lutz zumindest auf der Warteliste.
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