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Wegweisende Wochen für den VfR Heilbronn – „Noch ist rechnerisch alles möglich“

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Gegen die Kellerkinder FC Esslingen und TSG Tübingen muss der VfR Heilbronn als Schlusslicht gewinnen. Ansonsten steht der Abstieg in die Landesliga wohl fest.


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Der VfR Heilbronn wartet unter Trainer-Rückkehrer Andreas Lechner weiter auf den ersten Sieg in der Fußball-Verbandsliga Württemberg. Nach dem Last-Minute-Punktgewinn zum Start aus der Winterpause beim 1:1 gegen den TSV Weilimdorf wurden die Spiele beim SV Fellbach und gegen den FC Rottenburg verloren. Damit hat sich der VfR in eine fast schon aussichtslos scheinende Situation manövriert. Denn für das Schlusslicht geht es in den restlichen elf Spielen bloß noch ums nackte Überleben.

Im Kampf gegen den Abstieg in die Landesliga steht der VfR Heilbronn jetzt vor zwei richtungsweisenden Spielen. Am Sonntag, 29. März, ab 15 Uhr geht es beim Drittletzten FC Esslingen zur Sache. Ein Sieg ist Pflicht in einem Kellerduell mit Endspiel-Charakter. Das gilt allerdings auch für das Heimspiel am Samstag, 4. April, um 14 Uhr gegen den Viertletzten TSG Tübingen. Auch wenn das Damoklesschwert über seiner Mannschaft schwebt, betont Trainer Andreas Lechner: „Noch ist rechnerisch alles möglich.“

Spieler des VfR Heilbronn müssen laut Trainer „den Karren aus dem Dreck ziehen“

An der prekären Situation seines VfR Heilbronn habe sich „grundsätzlich nichts geändert, und wir haben ganz normal trainiert“, sagt Trainer Andreas Lechner nach dem spielfreien Wochenende seiner Mannschaft. Alles Reden, und das Herumlamentieren bringe nichts. „Wir müssen einfach schauen, dass wir unsere Leistung auf den Platz bringen. Dass gelingt jetzt nicht, wenn wir uns tagtäglich mit jedem Spieler unterhalten.“ Alle würden wissen, was die Stunde geschlagen habe und was von ihnen erwartet werde. 

Der VfR Heilbronn und sein Trainer Andreas Lechner müssen beim FC Esslingen unbedingt gewinnen.
Der VfR Heilbronn und sein Trainer Andreas Lechner müssen beim FC Esslingen unbedingt gewinnen.  Foto: Bertok, Alexander

Die nächsten zwei Ergebnisse werden zeigen, ob der VfR Heilbronn weiterhin vom Klassenerhalt träumen darf. Der Trainer macht deutlich: „Ja, wir müssen gewinnen, aber ich kann nicht nur immer darüber reden, dass man gewinnen muss und dann kommt unterm Strich nichts heraus.“ Nun sei die Mannschaft gefordert, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Die Trainer versuchen das ihrige beizutragen und dazu gehört die taktische Einstellung der Mannschaft – zunächst mit dem Fokus auf den FC Esslingen.

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