Sportdirektor des VfR Heilbronn im Konter-Modus: „Tabelle zählt nicht heute“
Obwohl der VfR Heilbronn nach dem 1:1 gegen den TSV Weilimdorf weiterhin auf der Stelle tritt, glaubt Alexander Thomas fest an eine schon bald anstehende Wende.
Trotz des in der Über-Nachspielzeit erzielten Ausgleichs gegen den TSV Weilimdorf tritt der VfR Heilbronn weiter auf der Stelle. Statt etwas an Boden gut zu machen, beträgt der Abstand des Schlusslichts der Fußball-Verbandsliga Württemberg auf den wahrscheinlich rettenden Platz neun weiterhin zwölf Punkte. Zudem zeigt der Weilimdorf-Auftritt der Schwarzweißen auch, dass es ziemlich schwer wird, so die Klasse zu halten. VfR-Sportdirektor Alexander Thomas ist dennoch optimistisch gestimmt.
Für den Sportdirektor des VfR Heilbronn zählt nach dem von beiden Seiten als „verdientes 1:1“ bezeichnetem Ergebnis gegen den abstiegsbedrohten TSV Weilimdorf „die Tabelle nicht heute, sondern am Ende“. Zumal ihm bewusst gewesen sei, dass es keine leichten Spiele geben werde. Auch die Anmerkung, der VfR habe in der ersten Pflichtpartie des Jahres nur beim Ausgleichstor einen schönen Angriff gezeigt, kontert Alexander Thomas: „Im Abstiegskampf gewinnt man mit Schönspielerei keinen Blumentopf.“
Sportdirektor sieht den VfR Heilbronn trotz des Last-Minute-Remis in der Spur
Wie schon im Vorfeld der Begegnung gegen den TSV Weilimdorf verweist der Sportdirektor des VfR Heilbronn auf den für ihn ausschlaggebenden Punkt im Abstiegskampf: den absoluten Willen. „Es geht jedes Spiel darum, zu leiden, alles bis zum Abpfiff zu geben“, sagt Alexander Thomas, auch wenn Spielglück und Tagesform gleichermaßen Einfluss nehmen könnten. Sein Team habe mit dem Last-Minute-Tor jedenfalls bestätigt, dass es das umsetzt, was in der Kabine gesagt wurde: „Wir dürfen nicht aufgeben!“

Seitdem Alexander Thomas das Amt als Sportdirektor beim VfR Heilbronn angetreten hat, verbreitet er Optimismus. So auch nach dem 1:1 gegen den TSV Weilimdorf, indem er betont: „Ich bin positiv gestimmt, die Mannschaft lebt.“ Insgeheim angeführt von Torwart Nils Leidenberger, der die Schwarzweißen als Elfmeterkiller mal wieder im Spiel hält. Thomas erklärt: „Es ist gut, dass wir so einen haben.“ Aber es ist das Gesamtpaket, das ihn zuversichtlich stimme, beim SV Fellbach „einen Dreier einzufahren“.
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