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Elfmeterkiller des VfR Heilbronn spricht über Punkt, „der uns noch helfen wird“

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Nils Leidenberger ist der starke Rückhalt des VfR Heilbronn. Trotz des 1:1 gegen den TSV Weilimdorf glaubt der Torwart-Hüne immer noch fest an den Klassenerhalt.


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Er steht in der Mannschaft des VfR Heilbronn nicht offiziell in der mannschaftlichen Führungsriege, untermauert seinen Anspruch aber Spieltag für Spieltag der Fußball-Verbandsliga Württemberg sportlich. Auch nach dem schmeichelhaften Last-Minute-Remis gegen den TSV Weilimdorf steht er wieder im Mittelpunkt. Auf der Facebookseite des Stadtklubs spricht ein Nutzer aus, was viele denken: „Wir haben es dem Nils mal wieder zu verdanken, dass er den VfR im Spiel gehalten hat.“ Nicht das erste Mal...

Nils Leidenberger hat im ersten Heimspiel des Jahres seines auf dem letzten Platz rangierenden VfR Heilbronn den Grundstein für das 1:1 gegen den TSV Weilimdorf gelegt. Ein Punkt, der laut des Keeper-Hünens, zwar tabellarisch nichts bringt, „aber uns womöglich bald helfen wird“. Mental. Dass er daran den größten Anteil haben könnte, blendet der 1,97-Meter-Mann aus, sagt schonungslos: „Uns hat der letzte Wille gefehlt, wir standen oft im Abseits und haben uns im letzten Drittel schwer getan.“ 

Torwart des VfR Heilbronn hat bei fünf Elfmetern nur einen Treffer kassiert

Ohne Torwart Nils Leidenberger würde es dem VfR Heilbronn in der diesjährigen Verbandsliga-Saison trotz des ohnehin schon fiesen Schlusslichtstatus noch wesentlich schlechter gehen. Denn von bislang fünf gegebenen Elfmetern gegen die Schwarzweißen, hat der „Riesenkalmar“ lediglich einen passieren gelassen. Wobei „einer drüber gegangen ist“, wie der bescheidene 23-jährige Keeper anmerkt. Aber auch sonst hat Leidenberger einige Tricks in petto, die er gegenüber der Heilbronner Stimme verrät.

Sichere Bank des VfR Heilbronn: Torwart Nils Leidenberger hält auch gegen den TSV Weilimdorf einen Elfmeter.
Sichere Bank des VfR Heilbronn: Torwart Nils Leidenberger hält auch gegen den TSV Weilimdorf einen Elfmeter.  Foto: Altinkaya, Adnan

Nach dem gehaltenen Elfmeter im Spiel seines VfR Heilbronn gegen den TSV Weilimdorf sagt Nils Leidenberger, dass er gerade bei Strafstößen eine besondere Taktik habe. Und diese bezieht sich zunächst darauf, ob der gegnerische Schütze Links- oder Rechtsfuß sei. Zudem berücksichtige er dabei auch den momentanen Spielstand: „Wer zum Beispiel 3:0 führt, versucht sich gerne mal an einem Chip.“ Darum studiert der Elferkiller ohne Ende Statistiken – derzeit, „um einen Abstieg meines VfR zu verhindern“.

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