„Machen Unterschied aus“ – Sportdirektor des VfR Heilbronn setzt auf Fan-Faktor
Alexander Thomas sieht die Mannschaft des VfR Heilbronn gewappnet für den Abstiegskampf. Der Sportdirektor wünscht sich aber auch lautstarke Fan-Unterstützung.
Ab Samstag, 28. Februar, gilt es für den VfR Heilbronn. Wenn um 14 Uhr der TSV Weilimdorf zu Gast ist, steht für das Schlusslicht der Fußball-Verbandsliga Württemberg gleich das erste von 14 Endspielen um den Klassenerhalt an. Sportdirektor Alexander Thomas ist trotz der prekären Tabellensituation seines Vereins bezüglich der Herkulesaufgaben positiv gestimmt – denn: „Die Mannschaft ist in den intensiven Trainingswochen der Vorbereitung noch enger zusammengerückt und als Einheit gewachsen.“
Auch wenn Testspiele keine sonderliche Wertigkeit haben, kann der neue Sportdirektor des VfR Heilbronn „wichtige Erkenntnisse“ aus jeder bestrittenen Vorbereitungspartie ziehen. Selbst gegen „einen sehr starken Regionalligisten wie die SG Sonnenhof Großaspach, gegen die wir verdient hoch verloren haben“. Alexander Thomas erklärt: „Besonders auffällig war für mich die Entwicklung in der Körpersprache. Die Mannschaft ist im Laufe der Vorbereitung selbstbewusster geworden und hat zunehmend aktiver agiert.“
Sportdirektor des VfR Heilbronn wünscht sich lautstarke Unterstützung der Fans
Trotz der erst kurzen Amtszeit von Trainer Andreas Lechner ist für den Sportdirektor des VfR Heilbronn bereits „ein klarer Plan“ erkennbar, den die Mannschaft verinnerlicht habe. Deshalb ist Alexander Thomas überzeugt: „Wenn wir unsere Inhalte mit der richtigen Haltung auf den Platz bringen, sind wir nicht nur unangenehm zu bespielen, sondern mit unserer Qualität und Mentalität auch ein Gegner, den man erst einmal bezwingen muss.“ Obwohl es in der derzeitigen Situation keine einfachen Spiele gebe.

Für die nun anstehende „herausfordernde Phase“ in der sechsthöchsten Spielklasse wünscht sich der Sportdirektor des VfR Heilbronn aber auch laustarke Unterstützung von den Rängen. Weil Alexander Thomas weiß, dass die Mannschaft alles investieren werde und es verdient habe, dass möglichst viele Anhänger den Weg ins Stadion finden. Diesen persönlichen Wunsch unterstreicht er mit den Worten: „Wenn es Fans gibt, die in dieser Liga den Unterschied ausmachen können, dann sind es unsere.“
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