Heilbronner Falken wollen alles in dem Spiel gegen den SC Riessersee raushauen
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Zum Glück spielen die Heilbronner Falken an diesem Wochenende nur einmal: daheim gegen den SC Riessersee. Denn weiterhin sind einige Akteure im Kader angeschlagen.
Corey Mapes (rechts) verspricht, dass die Heilbronner Falken gegen den SC Riessersee "alles raushauen" werden.
Foto: Thorwartl, Marc
Am Freitag treffen die Heilbronner Falken in der Eishockey-Oberliga im heimischen Stadion um 19.30 Uhr auf den SC Riessersee. Gegen die Werdenfelser soll die Serie von zwei Siegen in Folge ausgebaut werden. "Wir haben nur dieses eine Spiel. Die Mannschaft kann sich voll auf Garmisch konzentrieren. Ich erwarte, dass mein Team alles in dieser Partie raushaut", erklärt Falken-Trainer Frank Petrozza. Und er ergänzt: "Wir haben uns unterhalb der Woche intensiv auf den Gegner vorbereitet."
Der Coach der Heilbronner Falken verspricht: "Im Anschluss gibt es einige Tage frei." Das sollte Ansporn genug sein, damit die Mannschaft ihr bestes Eishockey zeigt, selbst wenn einige Spieler fehlen. Der Ausfall von Kapitän Freddy Cabana steht ja bereits seit Längerem fest. Zu ihm gesellt sich jetzt auch Manuel Nix. Der hat in der Partie gegen Lindau seine zweite Fünf-Minuten-Strafe wegen Faustkampfes kassiert - was laut der neuen Statuten automatisch ein Spiel Sperre nach sich zieht.
Assistenz-Kapitän Corey Mapes sieht Heilbronner Falken auf dem richtigen Weg
Positives gibt es hingegen von zwei Schlüsselspielern der Heilbronner Falken zu berichten. Robin Just und Niklas Jentsch, die am Dienstag einen zusätzlichen freien Tag zur Erholung und zum Auskurieren ihrer Erkältung bekommen hatten, werden gegen den SC Riessersee auf jeden Fall dabei sein. Zur Taktik will sich Petrozza noch nicht äußern, aber: "Die Jungs haben im Training voll mitgezogen. Ich erwarte, dass wir diszipliniert, aggressiv und mit vollem Einsatz von der ersten Sekunde an auftreten."
"Wir müssen viele neue Spieler ins System einbauen. Das benötigt Zeit."
Corey Mapes
Corey Mapes, Assistenz-Kapitän der Heilbronner Falken, verspricht: "Wir werden alles raushauen, auch wenn ein paar Jungs angeschlagen sind. Die freien Tage sind Ansporn genug." Dass im Abwehrverbund noch nicht alles rund läuft, ist ihm bewusst: "Wir müssen viele neue Spieler ins System einbauen. Das benötigt Zeit - in der vergangene Saison hatten wir auch Anlaufprobleme." Er selbst erzielt gegen Lindau sein erstes Tor. "Ob ich treffe oder ein Tor verhindere ist egal, Hauptsache das Team gewinnt."
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