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Deutscher Automarkt startet schwach ins Jahr – so sieht es bei Audi aus

  
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In Deutschland wurden im Januar deutlich weniger Autos neu zugelassen als noch vor einem Jahr. VW bleibt in der Heimat Marktführer, die Tochter Audi muss einen Rückgang hinnehmen.


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Der Automarkt in Deutschland tut sich zum Jahresbeginn schwer. Im Januar wurden 193.981 Pkw neu zugelassen – das entspricht einem Rückgang von 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Trotz eines satten Rückgangs von 17,5 Prozent bleibt Volkswagen mit einem Marktanteil von 19,7 Prozent führend auf dem Heimatmarkt. Unter den deutschen Marken hatte Opel mit einem Plus von 27,4 Prozent den stärksten Zuwachs, die Neuzulassungen von Porsche sind ebenfalls stark um 23,3 Prozent gestiegen. BMW legte um 5,4 Prozent zu, Mercedes verlor hingegen 6,5 Prozent.

Audi-Zulassungen sinken um vier Prozent, Hoffnung auf Modelloffensive

Bei Audi sank die Zahl der Neuzulassungen ebenfalls um vier Prozent auf 14.054 Fahrzeuge. Bei der Marke mit den vier Ringen hofft man angesichts der laufenden Modelloffensive auf eine Trendwende. Den Anfang macht ein besonders sportliches Modell aus Neckarsulm. Für die besonders dynamischen Modelle im Zeichen der vier Ringe ist die Audi Sport GmbH aus Neckarsulm zuständig.

Am 19. Februar kann der neue RS 5 endlich sein Tarnkleid ablegen, mit dem die Prototypen derzeit noch unterwegs sind. Darüber hinaus startet die nächste Generation des Q7, mit dem Q9 bringt Audi sein bislang größtes SUV für die Oberklasse. Wichtigste Neuheit 2026 wird aber ein vollelektrisches Einstiegsmodell sein. Zudem erhält das Elektro-SUV Q4 E-Tron eine umfangreiche Überarbeitung.

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