Winter-Wetter
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Eisige Kälte bleibt: Welche Temperaturen rund um Heilbronn drohen

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Tiefe Temperaturen haben in Heilbronn und Hohenlohe einige Seen in Eisflächen verwandelt. Zunächst soll das auch so bleiben. Aber wie kalt wird es wirklich?

Von lbe/dpa

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Eisige Temperaturen und eine Schneedecke haben in der Region Heilbronn und dem Hohenlohekreis den Winter einkehren lassen. Auf dem Finsterroter See bei Wüstenrot trafen sich am Wochenende Menschen zum Schlittschuhlaufen.

Die niedrigen Temperaturen reißen nicht ab. In Baden-Württemberg herrscht derzeit Dauerfrost. Mancherorts sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) sogar minus 16 Grad voraus. Grund dafür ist Polarluft, die hierzulande ankommt. Wie sehr müssen die Menschen in Heilbronn und Hohenlohe frieren? 

Winter-Wetter: So kalt wird’s in Heilbronn und Hohenlohe

Auch in Hohenlohe und dem Raum Heilbronn bleibt es weiterhin kalt. Bis Mittwoch, 7. Januar, rechnet Thomas Schuster, Meteorologe beim DWD, mit nächtlichen Temperaturen von minus 8 bis minus 10 Grad. 

Neuer Schnee wird nur in der Nacht auf Dienstag erwartet. Mancherorts können laut Schuster „ein paar Schneeflocken“ herunterkommen, es seien aber nicht genügend für nennenswerten Neuschnee.


Dennoch ist Vorsicht geboten: Durch die Minusgrade, ein bisschen Schnee sowie Feuchtigkeit, die tauende Schneefelder am Montag verursachen können, warnt der Wetterexperte vor überfrierender Nässe. Autofahrer sollten wegen Glätte am Dienstagmorgen deshalb vorsichtig sein und Winter-Tipps beachten.

„Komplette Wetterumstellung“ nach eisigen Temperaturen

Nach der eisigen Phase steht eine „komplette Wetterumstellung“ bevor, erklärt der DWD-Meteorologe. Am Freitag klettern die Temperaturen auf dem Thermometer wieder auf 8 bis 10 Grad – im Plusbereich.

Grund dafür sei ein Tiefdruckgebiet, das auch starken Wind mit sich bringe. Die genauen Ausmaße seien noch nicht abschätzbar. Möglich seien jedoch starke Sturmböen mit um die 80 km/h – in höheren Lagen seien sogar Orkanböen möglich, die bergen laut Schuster „Gefahrenpotenzial“.

Außerdem soll es „durchgängig Niederschlag“ geben, zunächst in Form von Regen. Am Wochenende sei hingegen wieder Schnee möglich. Da es tagsüber weiterhin Plusgrade geben kann, sei fraglich, ob von dem Schnee tatsächlich etwas liegen bleibe.

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