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„Für mehr Torgefahr sorgen“ – VfR Heilbronn reist zuversichtlich zum SV Fellbach

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Beim SV Fellbach soll der VfR Heilbronn die ersten drei Punkte des Jahres holen. Wie das klappen soll, erklärt Cheftrainer Andreas Lechner vor der Partie.

Gegen den TSV Weilimdorf bleibt Andreas Lechner ein Sieg noch vergönnt, den will der Cheftrainer des VfR Heilbronn nun beim SV Fellbach holen.
Gegen den TSV Weilimdorf bleibt Andreas Lechner ein Sieg noch vergönnt, den will der Cheftrainer des VfR Heilbronn nun beim SV Fellbach holen.  Foto: Bihr, Lina

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Das erste Pflichtspiel des VfR Heilbronn unter dem neuen Trainer Andreas Lechner endete nicht wie erhofft mit einem Sieg. Vielmehr musste das Schlusslicht der Fußball-Verbandsliga Württemberg lange zittern, um gegen den TSV Weilimdorf doch noch zu einem Punkt zu kommen. Lechner sagt aber auch: „Wenn man in der 97. Minute den Ausgleich macht, ist das Ergebnis in Ordnung.“ Seinen Fokus hat er aber schon längst auf das Auswärtsspiel am Samstag,  7. März, um 15 Uhr beim SV Fellbach gelegt. 

Denn beim Tabellenachten aus Fellbach hofft Trainer Andreas Lechner auf den ersten Sieg seiner zweiten Amtszeit in Diensten des VfR Heilbronn. Dazu ist allerdings eine deutliche Steigerung der Schwarzweißen notwendig, zumal das Auftreten am vergangenen Samstag für Lechner „von der Leistung her überschaubar“ war  – auch weil in der Offensive „schon ein wenig die Durchschlagskraft gefehlt hat“. 

VfR Heilbronn ist beim SV Fellbach laut seines Trainers auf drei Punkte aus

Ansätze, auf denen es sich beim VfR Heilbronn aufbauen lässt, waren jedoch durchaus vorhanden. Der Offensivdrang ist da gewesen, nur im Strafraum fehlten die Abnehmer, wie Andreas Lechner bereits direkt nach Abpfiff der Weilimdorf-Partie angemerkt hat. Nun müssen für „die Besetzung in der Box“ Lösungen gefunden werden. Keine leichte Aufgabe für den Cheftrainer, der dabei mit dem Personal auskommen muss, das ihm beim Amtsantritt vor wenigen Wochen zur Verfügung gestellt wurde. 

Gegen den TSV Weilimdorf bleibt Andreas Lechner ein Sieg noch vergönnt, den will der Cheftrainer des VfR Heilbronn nun beim SV Fellbach holen.
Gegen den TSV Weilimdorf bleibt Andreas Lechner ein Sieg noch vergönnt, den will der Cheftrainer des VfR Heilbronn nun beim SV Fellbach holen.  Foto: Bihr, Lina

„In aller Ruhe“, sagt Andreas Lechner, werde beim VfR Heilbronn daran gearbeitet, wieder für mehr Torgefahr zu sorgen. Was den SV Fellbach betrifft, sieht er eine Mannschaft, die nach dem Oberliga-Abstieg einen großen personellen Umbruch verkraften musste, „sich jetzt aber stabilisiert hat“. Über das Ziel der Heilbronner herrscht indes Klarheit: „Wir sind auf drei Punkte aus und fahren mit viel Zuversicht nach Fellbach.“ Lechner hat gegen Weilimdorf bei seinem Team nicht nur Schwächen, sondern auch viel Positives gesehen. 

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