Transfergerücht

VfB-Interesse an Lukebakio? Zwei Clubs wollen 30 Millionen Euro zahlen

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Nick Woltemade hat den VfB Stuttgart verlassen. Ein neuer Stürmer soll noch kommen. Der VfB soll Interesse an Dodi Lukebakio haben. Zwei Clubs sind wohl bereit, 30 Millionen Euro zu bezahlen.


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Der VfB Stuttgart ist mit Hochdruck auf der Suche nach einem Nachfolger von Nick Woltemade. Das Transferfenster ist noch bis Montagabend geöffnet. Dass etwas passieren muss, hat auch der 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach gezeigt. Genauso wie die Reaktion des VfB-Trainers am Vortag. 

Sebastian Hoeneß äußerte sich ungewohnt kritisch über die Transferplanungen des VfB Stuttgart nach dem Woltemade-Abgang. Doch bis zum Ende der Transferperiode bleiben dem VfB noch einige Stunden Zeit. Das nötige Geld ist vorhanden, denn die Wechsel von Woltemade und Enzo Millot haben zusammen rund 120 Millionen Euro in die schwäbische Kasse gespült. Nun soll ein Offensivmann das VfB-Interesse geweckt haben: Dodi Lukebakio.

Update, 1. September: Am Montag steht der Medizincheck an. Lukebakio soll zu Benfica Lissabon wechseln. Der VfB Stuttgart ist im Sturm ebenfalls fündig geworden. Der Südkoreaner Oh Hyeon-gyu ist in der Nacht auf Montag in Stuttgart gelandet, wie "Bild" berichtet.

30 Millionen Euro für Lukebakio – zwei Clubs erfüllen Forderung des FC Sevilla

Update 31. August: Lukebakio hat zwei weitere Interessenten, die zudem auch noch die Forderung des FC Sevilla erfüllen. Wie Transferexperte Ekrem Konur auf "X" (ehemals Twitter) schreibt, sind wohl Benfica Lissabon (Portugal) und Nottingham Forest (England) bereit, 30 Millionen Euro für eine Verpflichtung des ehemaligen Bundesliga-Profis zu bezahlen. 

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Auch mit dem VfB Stuttgart wird Lukebakio in Verbindung gebracht. Der Rechtsaußen dürfte nun aber zu teuer werden angesichts der Tatsache, dass der VfB Stuttgart dringend einen Stürmer und einen offensiven Kreativspieler benötigt. Zumal Badredine Bouanani wohl am Flughafen gelandet ist und auch die Position von Lukebakio spielen kann.

Ex-Bundesliga-Star Lukebakio vor Wechsel – VfB Stuttgart und Premier-League-Clubs interessiert 

30. August: Lukebakio hat das Interesse des VfB Stuttgart geweckt, wie Fabrizio Romano auf X (ehemals Twitter) schreibt. Der Transferexperte gilt als bestens vernetzt und gut informiert. Demnach gibt es Bewegung auf dem Transfermarkt rund um den ehemaligen Bundesliga-Profi Lukebakio. Der VfB Stuttgart soll beim FC Sevilla angerufen haben, auch zwei Premier-League-Clubs sind wohl interessiert. 


In Sevilla erwartet man nun wohl Angebote für Lukebakio. "Sport Bild" berichtete vor wenigen Wochen bereits, dass der mehrfache Europa-League-Sieger aus Spanien finanzielle Probleme hat. Schon im Mai soll demnach die Entscheidung gefallen sein, Leistungsträger abzugeben. Dazu zählt auch Lukebakio, der auf Rechtsaußen spielt. Für den VfB Stuttgart eine gute Chance nach dem Wechsel von Nick Woltemade

VfB Stuttgart an Ex-Bundesliga-Star Lukebakio interessiert – möglicher Woltemade-Nachfolger 

Der 27-jährige Offensivmann weist einiges an Erfahrung auf. In der abgelaufenen Saison erzielte er in La Liga elf Tore. Auch in den ersten beiden Ligaspielen der neuen Saison traf Lukebakio bereits. Zudem ist der Belgier 26-facher Nationalspieler seines Landes. Auch die Bundesliga kennt Lukebakio bestens – und könnte nun zum VfB Stuttgart wechseln.

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144 Spiele bestritt Dodi Lukebakio in der Bundesliga, traf dabei 35-mal ins Tor und bereitete 22 Tore vor. In Deutschland stand er bei Fortuna Düsseldorf, Hertha BSC und dem VfL Wolfsburg unter Vertrag. Vor zwei Jahren wechselte er nach Spanien und hat sich beim FC Sevilla durchsetzen können.

Billig wird ein Transfer für den VfB Stuttgart nicht. Lukebakio hat einen Marktwert von rund 20 Millionen Euro und einen Vertrag bis 2028. Die Geldprobleme des FC Sevilla sind ein Vorteil, die Konkurrenten aus der Premier League ein Nachteil. Dass der VfB nun einen prall gefüllten Geldbeutel hat, spielt keine Rolle. "Wir kaufen zu marktgerechten Preisen ein", erklärt Sportvorstand Fabian Wohlgemuth nach dem Gladbach-Spiel.

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