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Wie kommen die Zahlen in die Corona-Verordnungen?

Erst Einschränkungen, dann Lockerungen: In der Corona-Krise muss die Politik oft sehr schnell Entscheidungen treffen und mitunter Schnellschüsse in Corona-Verordnungen korrigieren. Was genau im Hintergrund passiert, erklärt der baden-württembergische Regierungssprecher Rudi Hoogvliet.

Stephan Sonntag
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Lesezeit 3 Min
Virtuelle Tagung
Die Corona-Krise musste auch die Landesregierung viel schneller Entscheidungen treffen als das gewöhnlich in demokratischen Entscheidungsprozessen der Fall ist. Foto: dpa  Foto: Jana Hoeffner (Staatsministerium Baden-Württemb)

Demokratische Entscheidungsprozesse dauern gemeinhin lange. Als sich das Coronavirus Anfang März in ganz Deutschland ausbreitete, waren aber rasche Maßnahmen gefragt. Was sonst wochen- und monatelang verhandelt wird, musste nun von einem Tag auf dem anderen entschieden und umgesetzt werden. "Die Situation war für uns alle neu", erinnert sich der baden-württembergische Regierungssprecher Rudi Hoogvliet. Im Stimme.de-Interview sagt der 61-Jährige, wie in der Lenkungsgruppe gerarbeitet wurde,

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