Das war am Wochenende in der Region los
Das Wetter ließ am Wochenende zu wünschen übrig. Doch während der Bundesgartenschau die Besuchermassen ausblieben, profitierte der Trollinger-Marathon vom optimalen Laufwetter. Und es gab noch mehr gelungene Veranstaltungen in der Region.
Region: Optimales Laufwetter für den Trolli
Die kühlen Temperaturen haben die 5782 Läufer beim Trollinger-Marathon am Wochenende geradezu beflügelt. Läufer aus Kenia dominierten in drei Disziplinen. Dickson Kurui brauchte 2:28 Stunden für die 42,2 Kilometer und schaffte damit einen Sieg-Hattrick beim Trolli. Prisca Kiprono siegte bei den Frauen. Schnellster Halbmaraton-Läufer war Benard Koech in 1:09 Stunden. Für Jasmin Klotz hat es trotz Wadenverletzung zum Sieg auf der 21,1 Kilometer langen Strecke gereicht.
Bad Wimpfen: Lange Kunstnacht erleuchtet die Altstadt
Die lange Kunstnacht brachte am Samstagabend eine besondere Stimmung in die Bad Wimpfener Altstadt. Im Schein von Kerzen und Fackeln von Feuerkünstlern rückten die Menschen in der Kälte enger zusammen. Auf diese Atmosphäre abgestimmt fügten sich Musik, Malerei, Theater und Skulpturen in eine stimmige Veranstaltung für Kulturinteressierte.
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Untergruppenbach: Auf Burg Stettenfels ins Mittelalter reisen
Vom nasskalten Schmuddelwetter ließen sich Mägde, Kaufmänner, Ritter und Gaukler am Wochenende nicht abschrecken. Schließlich gab es auf Burg Stettenfels beim 15. Mittelalterfest ein historisches Gefecht zu sehen. Die nachgestellte Lechfeldschlacht am Turnierplatz rundete die Reise ins Mittelalter für die Besucher ab. Und auch fernab der Ritterkämpfe war einiges geboten.
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Heilbronn: Was auf der Bundesgartenschau geboten war
Der Kälterekord in den 173 Buga-Tagen dürfte nach dem Wochenende bereits erreicht sein. Die Besucherströme blieben aus – zum Leid der städtischen Musikschüler und den Gästen aus dem Montafon. Der Sonntag lief etwas besser: Zahlreiche Akteure rückten beim Tag der Vielfalt das Thema Inklusion in den Mittelpunkt.
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Obersulm: Gelungene Weindorf-Premiere am Breitenauer See
Zum Essen und Trinken trafen sich die Besucher am Wochenende bei "Wein am See", dem ersten Weindorf am Breitenauer See. Trotz der Kälte zählten die Winzer im Weinsberger Tal mehrere Tausend Gäste. Einige von ihnen nutzten die Gelegenheit zum Fachsimpeln über die guten Tropfen – und tranken selbst kalten Rotwein. Die Veranstalter wollen über eine Wiederholung des Fests nachdenken. Die Besucher wünschen sich das Weindorf am See auch für 2020.
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