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              Diese giftigen Pilze wachsen in den Wäldern der Region Heilbronn

              17. September 2024
              Erfolgreich kopiert!
              Dieser Pilz mit seiner auffälligen Kappe ist wohl einer der bekanntesten Giftlinge: Der Fliegenpilz. Zwar verursacht er selten Todesfälle, in hohen Mengen aber kann er schwere Vergiftungen hervorrufen. Er enthält psychoaktive Substanzen, die Halluzinationen und Muskelzuckungen hervorrufen. Übrigens: Im Jahr 2022 hat es hat es der auffällige Pilz geschafft, zum "Pilz des Jahres" gekürt zu werden.

              Dieser Pilz mit seiner auffälligen Kappe ist wohl einer der bekanntesten Giftlinge: Der Fliegenpilz. Zwar verursacht er selten Todesfälle, in hohen Mengen aber kann er schwere Vergiftungen hervorrufen. Er enthält psychoaktive Substanzen, die Halluzinationen und Muskelzuckungen hervorrufen. Übrigens: Im Jahr 2022 hat es hat es der auffällige Pilz geschafft, zum "Pilz des Jahres" gekürt zu werden. Foto: Imago/Alberto Menendez

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              Der Pantherpilz sieht aus wie ein Fliegenpilz ohne rote Farbe, dafür mit einem hellbraunen Hut. Er kann schnell mit dem essbaren Perlpilz und dem Grauen Wulstling verwechselt werden. Wichtiger Unterschied sind die strahlend weißen Hüllreste auf der Huthaut, die bei den ungiftigen Pilzen niemals weiß sind. Er enthält die gleichen Gifte wie der Fliegenpilz, aber in höherer Dosierung.

              Der Pantherpilz sieht aus wie ein Fliegenpilz ohne rote Farbe, dafür mit einem hellbraunen Hut. Er kann schnell mit dem essbaren Perlpilz und dem Grauen Wulstling verwechselt werden. Wichtiger Unterschied sind die strahlend weißen Hüllreste auf der Huthaut, die bei den ungiftigen Pilzen niemals weiß sind. Er enthält die gleichen Gifte wie der Fliegenpilz, aber in höherer Dosierung. Foto: Imago/H. Duty

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              Der Gifthäubling, auch Nadelholzhäubling genannt, wächst gern in kleinen Gruppen. Der Pilz hat die gleichen Gifte wie die Knollenblätterpilze. Schon 100 Gramm sollen tödlich wirken. Vorsicht: Er sieht dem essbaren Stockschwämmchen sehr ähnlich. Da der Gifthäubling muffig riecht, will man ihn nicht essen.

              Der Gifthäubling, auch Nadelholzhäubling genannt, wächst gern in kleinen Gruppen. Der Pilz hat die gleichen Gifte wie die Knollenblätterpilze. Schon 100 Gramm sollen tödlich wirken. Vorsicht: Er sieht dem essbaren Stockschwämmchen sehr ähnlich. Da der Gifthäubling muffig riecht, will man ihn nicht essen. Foto: Imago

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              Vorsicht, dieser Pilz kann tödlich sein: Der Grüne Knollenblätterpilz. Überdies ist er besonders tückisch: Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall beginnen erst etwa sechs Stunden nach dessen Verzehr. Anschließend geht es einem zwar zunächst besser, doch dann verursacht ein zweites Gift irreparable Leberschäden.

Hier gilt es, sich rechtzeitig behandeln zu lassen. Ansonsten ist der Ausgang der Vergiftung tödlich.

              Vorsicht, dieser Pilz kann tödlich sein: Der Grüne Knollenblätterpilz. Überdies ist er besonders tückisch: Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall beginnen erst etwa sechs Stunden nach dessen Verzehr. Anschließend geht es einem zwar zunächst besser, doch dann verursacht ein zweites Gift irreparable Leberschäden. Hier gilt es, sich rechtzeitig behandeln zu lassen. Ansonsten ist der Ausgang der Vergiftung tödlich. Foto: CHROMORANGE / Ernst Weingartner

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              Achtung, Verwechslungsgefahr: Dieser Giftpilz ähnelt dem essbaren Champignon. Deshalb wird er auch Gift-Champignon genannt. Die beiden Pilze sind verwandt und wachsen auf Wiesen. Allerdings enthält der Karbol-Egerling krebserregendes Phenol, weshalb er beim Kochen nach Desinfektionsmittel riecht und Brechreiz verursacht.

              Achtung, Verwechslungsgefahr: Dieser Giftpilz ähnelt dem essbaren Champignon. Deshalb wird er auch Gift-Champignon genannt. Die beiden Pilze sind verwandt und wachsen auf Wiesen. Allerdings enthält der Karbol-Egerling krebserregendes Phenol, weshalb er beim Kochen nach Desinfektionsmittel riecht und Brechreiz verursacht. Foto: Imago/olko1975

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              Der Kegelhütige Knollenblätterpilz lebt vorwiegend in höher gelegenen, sauren Nadelwäldern und ist tödlich giftig. Wie sein Name bereits verrät, besitzt er einen weißen, kegelförmigen Fruchtkörper, der im Alter flacher wird. Eine Vergiftung verläuft ähnlich wie beim Grünen Knollenblätterpilz. Achtung: Beide Arten können mit Champignons verwechselt werden.

              Der Kegelhütige Knollenblätterpilz lebt vorwiegend in höher gelegenen, sauren Nadelwäldern und ist tödlich giftig. Wie sein Name bereits verrät, besitzt er einen weißen, kegelförmigen Fruchtkörper, der im Alter flacher wird. Eine Vergiftung verläuft ähnlich wie beim Grünen Knollenblätterpilz. Achtung: Beide Arten können mit Champignons verwechselt werden. Foto: Imago/blickwinkel

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              Junge Exemplare der giftigen Frühjahrs-Lorchel können schnell mit essbaren Morcheln verwechselt werden. Die Frühjahrs-Lorchel enthält ein Gift, das sich beim Kochen oder Trocknen fast vollständig verflüchtigt. Da bei einer Vergiftung die Gefahr von Organschäden besteht, wird grundsätzlich vom Verzehr des Pilzes abgeraten.

              Junge Exemplare der giftigen Frühjahrs-Lorchel können schnell mit essbaren Morcheln verwechselt werden. Die Frühjahrs-Lorchel enthält ein Gift, das sich beim Kochen oder Trocknen fast vollständig verflüchtigt. Da bei einer Vergiftung die Gefahr von Organschäden besteht, wird grundsätzlich vom Verzehr des Pilzes abgeraten. Foto: Imago/Zoonar.com/Rudolf Bindig

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              Den Spitzgebuckelten Raukopf findet man überwiegend in sauren, sumpfigen Nadelwäldern. Der Pilz besitzt einen dunklen Stiel mit zickzackartiger, schlangenähnlicher Musterung und ist nahe mit dem ebenfalls giftigen Orangefuchsigen Raukopf verwandt. Vorsicht: Der Spitzgebuckelte Raukopf enthält das tödliche Gift Orellanin, welches zu einer langsamen und qualvollen Vergiftung führt.

              Den Spitzgebuckelten Raukopf findet man überwiegend in sauren, sumpfigen Nadelwäldern. Der Pilz besitzt einen dunklen Stiel mit zickzackartiger, schlangenähnlicher Musterung und ist nahe mit dem ebenfalls giftigen Orangefuchsigen Raukopf verwandt. Vorsicht: Der Spitzgebuckelte Raukopf enthält das tödliche Gift Orellanin, welches zu einer langsamen und qualvollen Vergiftung führt. Foto: Imago/Zoonar.com/HJ Janda

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              Der Orangefuchsige Raukopf kann schnell mit den essbaren Pfifferlingen verwechselt werden. Der Giftpilz ist jedoch etwas dunkler gefärbt und hat normale, nicht am Stiel herablaufende Lamellen. Er riecht nach Rettich und schmeckt mild. Das macht den Pilz so tückisch. Denn der Raukopf enthält lebensgefährliche nieren- und leberschädigende Gifte. Besonders fatal: Vergiftungssymptome treten frühestens nach zwei Tagen auf, können aber auch nach zwei Wochen auffallen.

              Der Orangefuchsige Raukopf kann schnell mit den essbaren Pfifferlingen verwechselt werden. Der Giftpilz ist jedoch etwas dunkler gefärbt und hat normale, nicht am Stiel herablaufende Lamellen. Er riecht nach Rettich und schmeckt mild. Das macht den Pilz so tückisch. Denn der Raukopf enthält lebensgefährliche nieren- und leberschädigende Gifte. Besonders fatal: Vergiftungssymptome treten frühestens nach zwei Tagen auf, können aber auch nach zwei Wochen auffallen. Foto: Imago/Gerald Abele

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