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„Clown-Verein“ – VfR Heilbronn wegen Fischer-Aus im Netz in der Kritik

  
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Manuel Fischer ist kein Trainer mehr beim Fußball-Verbandsligist VfR Heilbronn. Im Netz reagieren Fans und Beobachter auf das Aus. Viele Stimmen sind kritisch.


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Der VfR Heilbronn steckt tief in der Krise. Sportlich läuft es beim ambitionierten Verbandsligisten überhaupt nicht. Nur 12 Punkte und Platz 18 sorgen für massive Abstiegsängste. Anfang der letzten Januar-Woche dann der nächste Rückschlag: Trainer Manuel Fischer zieht sich aus persönlichen Gründen zurück.

Es war ein kurzes Intermezzo beim VfR Heilbronn. Die Gründe seien privater Natur, doch es gibt auch andere Gerüchte. Die sportliche Talfahrt bleibt auch zum Ende der kurzen Fischer-Zeit beim VfR bestehen. Im Netz fallen die Reaktionen der Fans und Beobachter des Vereins unterschiedlich aus. 

 „Clown-Verein“ – VfR Heilbronn wegen Fischer-Aus im Netz in der Kritik

„Ich glaube es ist eher ein Rückzug vor der eigenen Courage, man könnte sich ja noch mehr blamieren“, mutmaßt ein Facebook-User unter dem Artikel der Heilbronner Stimme zum Paukenschlag beim VfR Heilbronn. Er begründet es mit der Aussage, dass Fischer „dann beim Hallenturnier mitspielt“. Ein weiterer User hofft auf Uwe Rapolder als Nachfolger. Zunächst übernimmt aber der Co-Trainer des VfR bis einschließlich zum Wochenende, wie der Vorstand bekanntgab.

Andere Fans ärgern sich über die Entwicklung im Verein. „Die Unruhe geht weiter... Wahnsinn“, schreibt ein VfR-Interessierter auf Facebook. Ein anderer Nutzer schreibt: „Mehr Trainer als beim FC Bayern. Was ein Clown-Verein.“ Wie es beim VfR Heilbronn weitergeht, ist offen. 

Der Club hatte das Ziel, bis 2031 in der Regionalliga zu spielen. Davon ist man in Heilbronn weit entfernt. Akute Abstiegsgefahr, kein Trainer, kaum Leistung. Das bringt einen User auf Facebook zur These: „Provinzverein bleibt Provinzverein.“ Die Geduld der Anhänger scheint am Ende zu sein. Der VfR Heilbronn muss handeln – und hat nun die Chance auf einen Neustart.

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