VfR Heilbronn vermeldet dritten Neuzugang – Suche nach Stürmer läuft weiter
Pünktlich zum Trainingsstart des VfR Heilbronn ist auch der dritte Neuzugang an Bord. Es ist ein Außenbahnspieler mit großer Oberliga-Erfahrung.
Die Zeit des Ausruhens ist beim VfR Heilbronn vorbei. Denn am Dienstagabend hat Cheftrainer Manuel Fischer seinen Kader zum ersten Training des Jahres gebeten. Die Vorbereitung des Schlusslichts der Fußball-Verbandsliga Württemberg auf die zweite Saisonhälfte endet am Samstag, 28. Februar, mit dem Heimspiel gegen den TSV Weilimdorf, dem Ex-Verein von Fischer. Für seine Mission „Klassenerhalt“ hat der VfR bereits zwei Neuzugänge verkündet – nun gesellt sich offiziell ein dritter hinzu.
Nach der Trennung von den einstigen Stammspielern Robin Dörner und Roman Kasiar hat der VfR Heilbronn relativ schnell die Verpflichtung von Angelo Goncalo Ferreira Kakou bekanntgegeben. Der 23-jährige kommt vom TSV Weilimdorf, wohin wiederum Kasiar gewechselt ist – und was dem ersten Pflichtspiel der Schwarzweißen weitere Brisanz verleiht. Wenige Stunden vor dem offiziellen Trainingsauftakt folgt dann die zweite Personalie. Klubchef Onur Celik hat Akin Ulusoy vom 1. CfR Pforzheim zum VfR gelotst.
Dritter Neuzugang des VfR Heilbronn hat bereits 96 Oberliga-Spiele bestritten
Mittelfeldspieler Akin Ulusoy kann trotz seiner 24 Jahre 66 Oberliga-Partien vorweisen, soll laut Vorsitzendem Onur Celik beim VfR Heilbronn „neue Impulse setzen“ und stellt beim Auftakttraining gegenüber der Heilbronner Stimme sofort seine Teamqualität unter Beweis. Auffällig ist indes ein weiterer Akteur im Kader, den Teammanager Zdenko Juric aufgrund seiner Größe scherzhaft als „unseren neuen Basketballstar“ vorstellt. Er ist derjenige, den der VfR nun als dritten Neuzugang präsentiert.

Dritter im Transfer-Bunde beim VfR Heilbronn ist Baba Mbodji. Der 1,93 Meter große Außenbahnspieler kommt von Liga-Konkurrent TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Davor hat der 28-Jährige bereits 96 Oberliga-Partien für den TSV Ilshofen, den FSV Hollenbach, die TSG Backnang sowie den 1. CfR Pforzheim bestritten. Fehlt noch ein Stürmer. „Wir sind in Gesprächen“, sagt Celik. Aber ohne Garantie dafür, bis zum Transferperioden-Ende einen Knipser zu präsentieren, der für sieben oder acht Tore gut sei.
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