3:1 gegen Köln
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Tomas-Tränen nach VfB-Sieg – „schwere Wochen“ für den Stuttgarter Portugiesen

  
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Die Schlussphase brachte dem VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln den Sieg. Nach Abpfiff flossen bei Tiago Tomas die Tränen. Er durchlebt derzeit „schwere Wochen“.


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Nach dem 3:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln am Samstagabend flossen bei Tiago Tomas die Tränen. Es waren keine Freudentränen nach dem erneuten Last-Minute-Erfolg. Auch nicht wegen seines Comebacks nach längerer Verletzungspause, das er in der MHP-Arena feierte. Doch warum weinte der VfB-Portugiese?

Nach dem Spiel äußerten sich Fabian Wohlgemuth und Sebastian Hoeneß nur vage. Der Trainer des VfB Stuttgart erklärte, es handele sich um „etwas Familiäres“ und dass Tomas derzeit „schwere Wochen“ durchmacht. Sportvorstand Wohlgemuth verwies auf die Privatsphäre. Klar ist, dass es sich wohl um einen Schicksalsschlag in der Familie handelt. 

Der Grund für die Tomas-Tränen nach dem Sieg des VfB Stuttgart

Nach Informationen des „Zeitungsverlags Waiblingen“ ist der Vater von Tiago Tomas im Januar verstorben. Für den 23-Jährigen war er sein größtes Vorbild, erklärte Tomas mal in einem Interview mit der „WAZ“. Nun stand der junge Portugiese erstmals nach der Verletzungspause auf dem Platz. Und erstmals nach dem Tod seines Vaters.


Die Emotionen brachen nach dem erneuten Last-Minute-Sieg aus ihm heraus. Die Bilder zeigen aber auch, warum der Portugiese so gerne zum VfB Stuttgart zurückkehrte im Sommer. Mitspieler und Trainerteam kamen und spendeten Tomas Trost. Tomas hat beim VfB eine zweite Familie. Eine, die seinen Vater nicht ersetzen kann, ihn aber in schweren Zeiten unterstützt.

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