Zu Werder Bremen
Hinzugefügt. Zur Merkliste Lesezeichen setzen

„Guter Deal für alle Seiten“ – das sagt VfB-Trainer Hoeneß zur Milosevic-Leihe

  
Erfolgreich kopiert!

Am Sonntag wechselt Jovan Milosevic auf Leihbasis vom VfB Stuttgart zu Werder Bremen. Trainer Sebastian Hoeneß sieht den Schritt als richtig an.


Externer Inhalt

Dieser externe Inhalt wird von einem Drittanbieter bereit gestellt. Aufgrund einer möglichen Datenübermittlung wird dieser Inhalt nicht dargestellt. Mehr Informationen finden Sie hierzu in der Datenschutzerklärung.

Er kam zurück und ging auch direkt wieder: Jovan Milosevic wurde vom VfB Stuttgart erneut verliehen und wird in der Rückrunde für Werder Bremen auflaufen. Das gab der Verein am Sonntag bekannt. Aber: Die Leihe ist keineswegs negativ, sondern hat mehrere Vorteile. 

Milosevic hat vor seiner Leihe zu Werder Bremen den Vertrag beim VfB Stuttgart vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Heißt: Der VfB setzt auf die Entwicklung des jungen Serben, der zuletzt bereits in die Schweiz und nach Serbien ausgeliehen war. Wo er war, traf er regelmäßig. In Bremen kann er sich nun auch in der Bundesliga präsentieren. Auch VfB-Trainer Sebastian Hoeneß sieht den Schritt positiv.

Konkurrenz zu stark und groß – VfB verleiht Milosevic nach Bremen

„Ich denke, dass er gute Chancen hat, dort auch zu spielen“, erklärt Hoeneß vor dem Spiel des VfB Stuttgart gegen Eintracht Frankfurt (Dienstag, 18.30 Uhr, live im TV und Stream). Beim VfB wären die Einsatzchancen „nicht so hoch“ gewesen. Die Konkurrenz zu stark, mit Neuzugang Jeremy Arevalo auch noch mehr Breite in der Offensive – Milosevic könnte in Bremen hingegen zeigen, was er kann. 

Hoeneß traut ihm die Bundesliga zu. Beim VfB Stuttgart mangelt es an Platz, „weil wir quantitativ und qualitativ viel zu bieten haben“. Die Leihe zum Ligakonkurrenten sieht Hoeneß als „guten Deal für alle Seiten“ an. Für Milosevic freut es den Trainer des VfB. Die Spielpraxis wird dem 20-Jährigen gut tun, vor allem auf dem Niveau. Im Sommer wird der VfB dann neu bewerten, wie die Zukunft von Milosevic aussieht.

Kommentare öffnen
Nach oben  Nach oben