„Schlechtes Spiel von mir“ – Leweling bringt VfB Stuttgart auf Siegkurs
Jamie Leweling trifft bei Borussia Mönchengladbach zum 1:0, am Ende steht es 3:0 für den VfB Stuttgart. Der Nationalspieler gibt sich selbstkritisch.
Er findet das „cool“, klar doch. Das 1:0 von Jamie Leweling beim 3:0-Sieg des VfB Stuttgart bei Borussia Mönchengladbach war schon sein drittes Bundesliga-Tor im Jahr 2026. Aber der Flügelstürmer des VfB Stuttgart weiß, wie er mit dem persönlichen Höhenflug umzugehen hat: demütig.
„Eine Tormaschine bin ich noch nicht - kann ja noch werden“, sagte Jamie Leweling grinsend. Ganz selbstbezogen war es aus seiner Sicht „ein schlechtes Spiel, aber ein Tor von mir“. Man habe als Stürmer „das Glück, dass man durch ein Tor alles wegmachen kann“, was womöglich an nicht so guten Eindrücken entstanden ist.
Leweling verursacht Elfmeter und bringt VfB Stuttgart auf Siegkurs
Dass Leweling nicht als 0:1-Verursacher dastand, machte der Torwart des VfB Stuttgart weg. „Zum Glück haben wir Alex, der hat es geregelt“, sagte der Stürmer über Keeper Nübel, der in der 13. Minute einen Handelfmeter von Haris Tabakovic pariert hatte. Den hatte Jamie Leweling verursacht, weil eine Honorat-Flanke von seiner Brust an den erhobenen rechten Arm geprallt war.
„Wenn der Ball reingeht, wird es vielleicht ein anderes Spiel“, sagte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß über die große Gladbacher Führungschance. Am Schluss stand es aber 3:0 für den VfB. Hoeneß verteilte „ein ganz großes Lob an die Jungs. Wir hatten eine lange Reise nach Rom, und nicht mit dem Ende, das wir uns gewünscht hatten.“ Das 3:0 in der Bundesliga war nun die perfekte Antwort auf die 0:2-Pleite bei AS Rom in der Europa League.
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