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Bundesliga-Handballerinnen der Sport-Union Neckarsulm sind Unterländer Mannschaft des Jahres

  
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Ein souveräner Klassenerhalt, ein historisch guter Saisonstart und viele emotionale Momente bescheren den Handballerinnen der Sport-Union Neckarsulm zum sechsten Mal im Rahmen des Fest des Sports den Titel „Unterländer Mannschaft des Jahres“.

Allen Grund zur Freude haben die Bundesliga-Handballerinnen der Sport-Union Neckarsulm. Statt zwei „versilberten“ Punkten gab es am Donnerstagabend Unter der Pyramide der Kreissparkasse Heilbronn allerdings den „Händedruck“ genannten Pokal für die Vereinsvitrine.
Allen Grund zur Freude haben die Bundesliga-Handballerinnen der Sport-Union Neckarsulm. Statt zwei „versilberten“ Punkten gab es am Donnerstagabend Unter der Pyramide der Kreissparkasse Heilbronn allerdings den „Händedruck“ genannten Pokal für die Vereinsvitrine.  Foto: STEMI

Dass es für eine Auszeichnung zur „Unterländer Mannschaft des Jahres“ keines gewonnenen Pokals und auch keines überraschenden Aufstiegs bedarf, haben die Handballerinnen der Sport-Union Neckarsulm bewiesen. Erfolg ist mehr als das.

Erfolg definiert sich auch über das Erreichen selbst gesteckter Ziele und das Meistern von Herausforderungen. Beides ist dem Erstligisten 2025 gelungen, so dass er nach einem für ihn ereignisreichen Jahr mit dem erfolgreichen Klassenerhalt und diversen emotionalen Bundesliga-Siegen in der Leser-, User-, und Jury-Gunst ganz vorne lag.


Auf souveränen Klassenerhalt folgt historischer Saisonstart

Für die Handballerinnen der Sport-Union Neckarsulm ist es die insgesamt sechste Auszeichnung als „Mannschaft des Jahres“ – einzig die Mixed-Schwimmer des Vereins sind mit zwei Siegen ebenfalls Mehrfach-Gewinner –, wobei der Titel für das abgelaufene Jahr mehr als Verpflichtung für Zukünftiges denn als Auszeichnung für Vergangenes verstanden wissen kann.


Denn der souveräne Klassenerhalt im Frühjahr gegen Bayer 04 Leverkusen, für den die Mannschaft von Trainer Thomas Zeitz zuvor mit tollen Erfolgen gegen den Thüringer HC und die TuS Metzingen den Grundstein gelegt hatte, war das absolute Minimalziel gewesen. Im Spätsommer waren dann die Verpflichtung von Nationalmannschaftsspielführerin Antje Döll und der mit Tabellenplatz drei verbundene beste Saisonstart der Vereinsgeschichte die Höhepunkte, bevor die sportliche Realität die Höhenflieger einholte.

Die positive Gesamtentwicklung in den vergangenen Monaten ist mit der Auszeichnung zur „Unterländer Mannschaft des Jahres“ goutiert worden. Für eine mögliche siebte Ehrung dürfte das allein in der Zukunft jedoch nicht mehr genügen.

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