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Kreisbrandmeister: Beim Retten ist Abstand halten unmöglich

Die Pandemie stellte die Feuerwehren vor besondere Hausforderungen. Der Lockdown legte den Übungs- und Ausbildungsbetrieb größtenteils lahm. Besondere Vorfälle führten dazu, dass 2020 doppelt so viele Menschen im Landkreis Heilbronn gerettet werden mussten. Der Frauenanteil in der Region ist immer noch gering.

Sabine Friedrich
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Lesezeit 3 Min
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Großeinsatz im Februar 2020 auf der B 293 bei Gemmingen: 160 Feuerwehrleute löschen einen in Brand geratenen Sattelschlepper, der 15 Tonnen Chemikalien geladen hat. Foto: Archiv/Veigel  Foto: Veigel, Andreas

Deutlich weniger Einsätze als in den Vorjahren verzeichneten die Feuerwehren im Landkreis Heilbronn 2020. 3634 Mal mussten sie ausrücken. Der Rückgang ist der Pandemie geschuldet. "Auch bei der Feuerwehr hinterlässt das Coronavirus große Spuren", heißt es im Jahresbericht von Kreisbrandmeister Bernd Halter,  der diesmal an die Kommandanten verschickt wurde, weil eine  Dienstversammlung in Präsenz nicht möglich war. Fast gänzlich musste der Übungsbetrieb im Lockdown eingestellt

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