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Skandal um belasteten Aushub in Künzelsau

Die Aufarbeitung der Vorfälle auf dem ehemaligen Peka-Areal dauert immer noch an. Bis heute ist nicht geklärt, wer die Verantwortung trägt und für die Kosten aufkommen muss.

Armin Rössler
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Lesezeit 2 Min
Skandal um belasteten Aushub in Künzelsau
So sah es im Juli auf dem ehemaligen Peka-Areal in Künzelsau aus, wo zuvor in der Baugrube belastetes Material entdeckt worden war. Fotos: Armin Rößler  Foto: Rößler

Es war das Aufregerthema schlechthin im vergangenen halben Jahr in Künzelsau: Beim Erdaushub für das neue Quartier an der Stadtmauer wurde in der Baugrube belastetes Material entdeckt. Das war dort bereits im Jahr 2015 bei den Abbrucharbeiten auf dem ehemaligen Peka-Areal verfüllt worden. Festgestellt wurden erhöhte Werte für Polychlorierte Biphenyle (PCB), Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Schwermetalle und Sulfat. Obwohl die rund 15 000 Kubikmeter Aushub unterschiedlich

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