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Hohenlohe
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Das Geheimnis des Hohenloher Holundersekts

Bernulf Schlauch stellt einen einzigartigen Holundersekt her - aus Blüten, die er in ganz Hohenlohe sammelt. Erst war er mit der Herstellung mäßig erfolgreich. Das ist heute anders.

Thomas Zimmermann
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Lesezeit 2 Min
Ein Produkt mit 25-jähriger Reifezeit
Bernulf Schlauch erntet Blüten für seinen Holunderzauber − mindestens 5000 am Tag, sie ergeben 500 Liter Holundersekt. Wenn die Dolden ihren Duft entfalten, ist er zur Stelle und sammelt die weißen Blüten in ganz Hohenlohe ein. Fotos: privat  Foto: Bernulf Schlauch

"Wir sind, als ich klein war, immer viel gewandert, und meine Mutter hat uns immer alle Heilpflanzen und Kräuter am Wegesrand erklärt. Das ist bei mir hängen geblieben", sagt Bernulf Schlauch. Schon früh hat der Langenburger, der im Teilort Bächlingen am Fuße der Jagst groß geworden ist, daher mit Holunderblüten experimentiert, zunächst mit sehr bescheidenem Erfolg. "Am Anfang sind mir die Flaschen häufig um die Ohren geflogen. Ich habe 25 Jahre gebraucht, bis ich das Rezept drauf hatte", sagt

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