Stimmen zur Landtagswahl ausgezählt: So hat der Wahlkreis Eppingen gewählt
Die Menschen in Baden-Württemberg haben bei der Landtagswahl ihre Stimme abgegeben. Für den Wahlkreis Eppingen liegen die vorläufigen Ergebnisse vor.
Wie schneiden die Parteien bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ab? Und welcher der Spitzenkandidaten folgt Winfried Kretschmann ins Amt des Ministerpräsidenten? Auf diese Fragen gibt es am Abend des Wahltags am 8. März zumindest eine vorläufige Antwort.
Grafik zeigt Ergebnisse der Landtagswahl – so hat der Wahlkreis Eppingen gewählt
Im Wahlkreis Eppingen (Wahlkreisnummer 19) haben die Wahlberechtigten fleißig ihre Stimmen abgegeben. Zum ersten Mal mussten die Wähler bei einer Landtagswahl in Baden-Württemberg zwei Kreuze auf den Stimmzetteln machen. Die Erststimme ging an einen Direktkandidaten, mit der zweiten Stimme wurde eine der 21 Parteien gewählt. Über die Entwicklungen rund um die Landtagswahl im Raum Heilbronn und Hohenlohe berichtet die Heilbronner Stimme im Liveblog.
Von 8 bis 18 Uhr hatten die Wahllokale geöffnet. Gegen 21:35 Uhr liegen die vorläufigen Ergebnisse für den Wahlkreis Eppingen vor. Es ist auch klar, wer als Direktkandidaten der Wahlkreise in den Landtag eingezogen ist. Über die Landesliste könnten es jedoch mehrere der Kandidaten aus dem Raum Heilbronn in den Landtag schaffen. Unsere Grafik veranschaulicht, für welche Partei am häufigsten gestimmt wurde:
Wahlkreis Eppingen bei Landtagswahl – diese Gemeinden gehören dazu
Neben der Stadt Eppingen selbst gehören weitere 18 Gemeinden aus dem Landkreis Heilbronn zu dem Wahlkreis: Abstatt, Bad Rappenau, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Gemmingen, Güglingen, Ilsfeld, Ittlingen, Kirchardt, Lauffen am Neckar, Massenbachhausen, Neckarwestheim, Pfaffenhofen, Schwaigern, Siegelsbach, Untergruppenbach und Zaberfeld. Über weitere Ereignisse und Analysen wird die Heilbronner Stimme auch am Montag berichten.
In ganz Baden-Württemberg sind nach Schätzungen des Statistischen Landesamtes rund 7,7 Millionen Menschen wahlberechtigt. Davon treten schätzungsweise 650.000 Personen (8,4 Prozent) zum ersten Mal an die Wahlurne. Grund ist eine Änderungen im Wahlrecht, die das Wahlalter zum ersten Mal in Baden-Württemberg auf 16 Jahre absenkt. Demnach dürfen etwa 180.000 Minderjährige wählen.
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