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Mehr Ausländergewalt auch in Heilbronn: Besser Tacheles als vage Worte

  
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Unkontrollierte Migration bedroht die Sicherheit des Einzelnen, auch in Heilbronn. Es wäre wünschenswert, wenn das von der Polizei deutlicher angesprochen würde, meint unser Autor,

  
Die Zahl der Straftaten ist auch in Heilbronn gestiegen.
Die Zahl der Straftaten ist auch in Heilbronn gestiegen.  Foto: Symbolbild/dpa

Soviel steht fest: Die Arbeit für Polizisten wird nicht weniger. Der deutliche Anstieg an Straftaten ist besorgniserregend, in Deutschland im Allgemeinen wie auch in der Region Heilbronn.

Die hohe Aufklärungsquote im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Heilbronn haben die Verantwortlichen am Mittwoch bei ihrer Pressekonferenz betont – sie liegt über dem Landesdurchschnitt, was sicherlich ein Grund zur Freude sein darf. Die vielen Probleme, die zu einem großen Teil durch unkontrollierte Migration verursacht werden, wurden dagegen nicht mit Deutlichkeit benannt. Dabei darf bei Vorstellungen von Kriminalitätsstatistiken gerne Tacheles gesprochen worden. Vage Worte führen sicher nicht dazu, dass sich etwas verbessert.

Hoffentlich folgt auf die eine PR-Show nicht die gleich die nächste

Was sich endlich bestätigt hat: Die Geschichte über den angeblich sichersten Stadtkreis Baden-Württembergs - Heilbronn - war jahrelang eine große PR-Nummer. Mehr Kontrollen haben ganz einfach gezeigt, dass zahlreiche Straftaten in der Stadt begangen werden. Dadurch, dass auch in diesem Punkt jahrelang nicht benannt wurde, was ist, wurde nur Zeit vergeudet. Jetzt darf die Stadt versuchen, mit einer Waffenverbotszone zu retten, was zu retten ist. Hoffentlich zeigt das Wirkung und verkommt nicht zur nächsten PR-Show.

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