Mehr Ausländergewalt auch in Heilbronn: Besser Tacheles als vage Worte
Unkontrollierte Migration bedroht die Sicherheit des Einzelnen, auch in Heilbronn. Es wäre wünschenswert, wenn das von der Polizei deutlicher angesprochen würde, meint unser Autor,

Soviel steht fest: Die Arbeit für Polizisten wird nicht weniger. Der deutliche Anstieg an Straftaten ist besorgniserregend, in Deutschland im Allgemeinen wie auch in der Region Heilbronn.
Die hohe Aufklärungsquote im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Heilbronn haben die Verantwortlichen am Mittwoch bei ihrer Pressekonferenz betont – sie liegt über dem Landesdurchschnitt, was sicherlich ein Grund zur Freude sein darf. Die vielen Probleme, die zu einem großen Teil durch unkontrollierte Migration verursacht werden, wurden dagegen nicht mit Deutlichkeit benannt. Dabei darf bei Vorstellungen von Kriminalitätsstatistiken gerne Tacheles gesprochen worden. Vage Worte führen sicher nicht dazu, dass sich etwas verbessert.
Hoffentlich folgt auf die eine PR-Show nicht die gleich die nächste
Was sich endlich bestätigt hat: Die Geschichte über den angeblich sichersten Stadtkreis Baden-Württembergs - Heilbronn - war jahrelang eine große PR-Nummer. Mehr Kontrollen haben ganz einfach gezeigt, dass zahlreiche Straftaten in der Stadt begangen werden. Dadurch, dass auch in diesem Punkt jahrelang nicht benannt wurde, was ist, wurde nur Zeit vergeudet. Jetzt darf die Stadt versuchen, mit einer Waffenverbotszone zu retten, was zu retten ist. Hoffentlich zeigt das Wirkung und verkommt nicht zur nächsten PR-Show.
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Kommentare
Günther Knapp am 22.04.2024 10:12 Uhr
Leider treffen Hinweise auf Migranten als Straftäter auch die Masse der Migranten die anständige Menschen sind und sich deutlich Mühe geben sich in unsere Gesellschaft einzugliedern. Umso mehr ist es an der Zeit Denjenigen, die unser Rechtssystem ablehnen und durch Straftaten beweisen, es ist bei Ihnen kein Wille vorhanden sich in eine Gesellschaft einzugliedern deutlich aufzuzeigen unser Rechtsstaat duldet sie nicht. Kein Aufenthaltsrecht und notfalls Abschiebungen wären eine klare Antwort!
Vinzenz Kummer am 18.04.2024 09:29 Uhr
Respekt Herr Hoffmann - ungewohnt offene und wahre Zeilen in der Stimme.
Es gibt also noch Hoffnung, dass über Missstände so berichtet wird wie sie das Volk wahrnimmt.