Ermittlungsgruppe meldet Erfolg
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Brandserie in Eppingen-Mühlbach aufgeklärt: Kind räumt ein, Feuer gelegt zu haben

  
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Eine Serie an Brandstiftungen hatte Ende des Jahres 2024 für große Verunsicherung im Eppinger Stadtteil gesorgt. Die Ermittler konnten die Taten nun einem Kind zuordnen. 


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Die Brandserie, die im Eppinger Stadtteil Mühlbach Ende 2024 für große Verunsicherung gesorgt hat, ist aufgeklärt. Das berichten die Staatsanwaltschaft Heilbronn und das Polizeipräsidium Heilbronn am Freitag, 21. Februar.

Brandserie in Eppingen-Mühlbach: Holzstapel und Mülleimer angezündet

In Eppingen-Mühlbach kam es zwischen dem 26. November und dem 20. Dezember 2024 zu zehn Bränden, die nach polizeilichen Ermittlungen einer Serie zugeordnet werden können. Die Brände ereigneten sich in einem Umkreis von etwa einem Quadratkilometer, insbesondere am Ortsrand und im Bereich des Mühlbacher Sees.

Unter anderem waren Holzstapel und Mülleimer in Brand gesteckt worden. Der entstandene Sachschaden wurde von der Polizei auf mehrere tausend Euro geschätzt.

In Eppingen-Mühlbach brannten unter anderem eine Hecke sowie mehrere Holzstapel. Für einige Brände konnte nun ein Verursacher ausfindig gemacht werden.
In Eppingen-Mühlbach brannten unter anderem eine Hecke sowie mehrere Holzstapel. Für einige Brände konnte nun ein Verursacher ausfindig gemacht werden.  Foto: Archiv/Hoffmann, Montage: Stimme.de

Ende Dezember 2024 wurde beim Polizeirevier Eppingen die Ermittlungsgruppe „Lichtenberg“ eingerichtet. Im Zuge der Ermittlungen konkretisierte sich ein Verdacht gegen ein strafunmündiges Kind, wie die Ermittler mitteilten. Nach Angaben der Polizei handelt es sich dabei um einen 13 Jahre alten Jungen. Er wurde am 18. Februar 2025 im Beisein seiner Erziehungsberechtigten angehört und räumte hierbei die Brandlegungen ein. Da das Kind das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist es nach deutschem Recht strafunmündig.

Polizei: Scheunenbrand in Eppingen-Mühlbach geht nicht auf Konto des Kindes


Ein weiterer Brand in einer Scheune in der Schalksgasse am 16. Dezember 2024, bei dem ein Sachschaden in Höhe von rund einer Million Euro entstand, wird derzeit als nicht zu dieser Brandserie gehörig eingestuft. Die Ermittlungen zur Brandursache in diesem Fall dauern weiter an.

 

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