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Heilbronner Windpark-Pläne: Zeag stellt Pläne für Kirchhausen vor

  
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Fünf Windräder sollen sich einmal beim Heilbronner Stadtteil Kirchhausen drehen. Das erwartet Kirchhausen von der Veranstaltung am Donnerstagabend.

Das Waldstück Stöckach zwischen Heilbronn-Kirchhausen und Massenbachhausen: In dem Forst könnten Windräder gebaut werden.
Das Waldstück Stöckach zwischen Heilbronn-Kirchhausen und Massenbachhausen: In dem Forst könnten Windräder gebaut werden.  Foto: Berger, Mario

Der Heilbronner Energieversorger Zeag will diesen Donnerstag, 8. Februar, ab 18 Uhr in der Deutschordenshalle von Heilbronn-Kirchhausen erneut über den geplanten „Windpark Stöckach“ informieren. Nach derzeitigem Stand sollen dort fünf Windenergieanlagen auf Heilbronner Gemarkung errichtet werden. Dabei könnte es in diesem Bereich nicht bleiben, Planungen in ähnlicher Richtung gibt es auch für die Gemarkungen Schwaigern, Bad Rappenau und Kirchardt. Am Donnerstag geht es nur um die Pläne für Heilbronn.

Für Heilbronn erwartet Theo Rappold, Sprecher des Kirchhausener Bezirksbeirats, nähere Informationen. Zuletzt sei nur über die Windräder gesprochen worden, nun will er Informationen zu den Wegen, den Stromleitungen oder den Ausgleichmaßnahmen erhalten. Theo Rappold will, dass die Bürger ein Gesamtbild des Projekts bekommen. Das Projekt ist in Kirchhausen umstritten, auch in anderen Orten gibt es Bedenken. Theo Rappold gehört zu den Kritikern.

 

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Heilbronns OB Harry Mergel bekennt sich zu Windrädern im Stadtgebiet

Oberbürgermeister Harry Mergel hatte sich in einem Stimme-Interview zur Windkraft im Stadtgebiet bekannt. Die Stöckach-Flächen sind für einen Windenergieausbau in Heilbronn einmalig, denn sie sind der einzige Standort, auf dem, mit großer Wahrscheinlichkeit, ein Windpark realisierbar ist", hieß es in einer Vorlage der Stadt.

 

 

 

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