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Neues Gastronomie-Konzept
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Heilbronner Shisha-Café „Duman“ kooperiert mit "Zeroeight"-Burger – Start in Kürze

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Das „Duman“ ist vor allem bei Shisha-Fans in Heilbronn beliebt. Nun erweitern die Inhaber ihr Gastronomie-Konzept – und kooperieren dabei mit "Zeroeight", bekannt für Smashburger. 


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Fast jeden Abend, selbst an Werktagen, füllt sich das Shisha-Café „Duman“ in der Zehentgasse 8 bis zum letzten Platz. Das Konzept: kein Alkohol, dafür Shishas und Fingerfood. Doch schon bald steht eine grundlegende Veränderung an.

Bislang wissen nur wenige von den Plänen der Besitzer Akin Arinlik (28) und Ömer Korkmaz (27) – nicht einmal ihr eigenes Personal. „Es wird für alle eine Überraschung“, sagt Arinlik mit einem verschmitzten Lächeln. Die Rede ist von einer Kooperation mit „Zeroeight-Smash Burger“.

„Zeroeight“ eröffnet dritten Standort in Heilbronn: Smashburger bald im Shisha-Café „Duman“

Nachdem „Zeroeight“ bereits eine zweite Filiale in der Innenstadt angekündigt hat, folgt nun nahezu zeitgleich ein dritter Standort. Im „Duman“ gibt es einen separaten Gastrobereich, in dem bislang ausschließlich Toasts, Waffeln und hausgemachte Kuchen angeboten werden. Künftig wird das Angebot um Smashburger-Menüs erweitert.

Ab April 2025 gibt es Änderungen im Shisha-Café "Duman". Inhaber Akin Arinlik (rechts) kooperiert mit "Zeroeight"-Geschäftsführer Enes Vonal.
Ab April 2025 gibt es Änderungen im Shisha-Café "Duman". Inhaber Akin Arinlik (rechts) kooperiert mit "Zeroeight"-Geschäftsführer Enes Vonal.  Foto: Aleyna Tas

Geschäftsführer Arinlik berichtet, dass er und sein Partner schon seit einiger Zeit nach einem passenden Gastronomiekonzept gesucht haben. Ihr Ziel: „Eine Bar, die alles vereint – Shisha und gleichzeitig erstklassiges Essen. Ein Rundum-Erlebnis“, erklärt der Neckarsulmer.

Shisha und Smashburger: „Duman“ und „Zeroeight“ kooperieren in Heilbronn

„Wir legen großen Wert auf ein gehobenes Ambiente – bei uns kommt beispielsweise niemand in Jogginghose rein“, sagt Arinlik.„Zeroeight“ habe sich, genau wie das „Duman“, einen Namen gemacht. „Die Kombination passt einfach perfekt. Deshalb haben wir sie gefragt, ob sie nicht bei uns einziehen wollen – und sie haben sofort zugesagt“, erklärt der junge Unternehmer. 

Auch Enes Vonal, Geschäftsführer von „Zeroeight“, zeigt sich optimistisch: „Dass wir die gleichen Werte und Interessen teilen, bildet eine solide Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Ich bin überzeugt, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. Wir vertrauen den Jungs vom Duman – und sie uns.“

Ab April 2025: „Zeroeight-Smashburger“ bei Duman in der Innenstadt

Das Angebot von „Duman“ sei laut Vonal unerwartet gekommen, aber eine große Chance: „Eigentlich wollten wir uns voll auf unseren neuen Standort in der Innenstadt konzentrieren. Doch diese Möglichkeit konnten wir uns einfach nicht entgehen lassen“, sagt er.

„Zeroeight“ wird in den bisherigen Gastrobereich von „Duman“ einziehen, bleibt dabei jedoch eigenständig. Das bedeutet: Die Marke „Zeroeight“ bleibt bestehen, zahlt Miete an das „Duman“ und kann unabhängig agieren. Entscheidungen zu Menü, Design und Öffnungszeiten werden jedoch gemeinsam getroffen, um das Konzept harmonisch in das Café zu integrieren. Los gehen soll es im April 2025. 

„Zeroeight“ zieht ins „Duman“ ein und bleibt eigenständig

„Der Vorteil ist, dass der Bereich bereits vollständig für die Gastronomie ausgestattet ist. „Zeroeight“ muss lediglich eine Lüftungsanlage einbauen“, erklärt Cafébesitzer Arinlik. Für die Betreiber des „Duman“ bedeutet die Kooperation zudem eine Entlastung: „Wir müssen uns nicht mehr um das Gastro-Personal kümmern, das spart uns Zeit und Ressourcen.“

Das neue Konzept soll den Gästen maximalen Komfort bieten, erläutert Akin Arinlik. Im Café-Bereich bleiben die QR-Codes auf den Tischen bestehen, über die sich die digitale Speisekarte aufrufen lässt. Neu ist, dass nun auch die „Zeroeight-Menüs“ über denselben Code bestellt werden können. Die Gäste hätten dann die freie Wahl, ob sie ihr Essen im Shisha-Bereich, im Zeroeight-Restaurant oder im Sommer auf der Terrasse genießen möchten.

Vom Kellner zur Geschäftsführung: Arinlik und Korkmaz verändern das „Duman“ 

Bevor Akin Arinlik und Ömer Korkmaz die Geschäftsführung des Shisha-Cafés übernahmen, hatten beide jahrelang als Kellner in dem Betrieb gearbeitet. „Dieses Café bedeutet uns unheimlich viel“, sagt Arinlik, der nebenbei Wirtschaftsingenieurwesen studiert.

„Wir wollen, dass dieses Café etwas Besonderes ist“, sagt er. Mit der Kooperation reagieren die Geschäftsführer auf die wachsende Zahl an Studierenden in Heilbronn. Schließlich liegt der Standort nur wenige Minuten vom Bildungscampus entfernt.




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