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Heilbronn muss Umgang mit Moschee-Einladungen überdenken

  
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Die Heilbronner Fatih-Moschee wirbt mit einem Antisemiten. Das zeigt offen deren Haltung, meint unser Autor.


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Wird man eingeladen, sollte man sich zuvor über den Gastgeber informieren. Im Verfassungsschutzbericht ist es schwarz auf weiß mit nur wenigen Mausklicks zu erfahren. Der Gründer der Milli-Görüs-Bewegung weist antiwestliche und antisemitische Züge auf. In Festreden werde er angepriesen. Das passt nicht mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zusammen. Wer das nicht weiß und der Einladung folgt, lässt sich für Propagandazwecke missbrauchen.

Heilbronns Bürgermeisterin Agnes Christner sieht offenbar kein Problem

Anders ist es, wenn man weiß, von wem man sich einladen lässt. Heilbronns Bürgermeisterin Agnes Christner wusste und sieht darin offenbar kein Problem. Ein Fehler. Jüdische Gemeinschaften nehmen Einladungen nicht an, wenn es Hinweise auf Antisemitismus gibt. 

Konfrontiert mit den Vorwürfen weist die Fatih-Moschee Antisemitismus-Vorwürfe zurück und bekennt sich zur Zweistaatenlösung. Experten hingegen erklären, dass Anhänger der Milli-Görüs-Bewegung nach außen anders kommunizieren, als sie das nach innen tun. Mögen sie sich irren.


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Integration selbst bei nachfolgenden Generationen zum Teil gescheitert

60 Jahre nachdem die ersten Türken nach Deutschland kamen, ist die Integration selbst bei nachfolgenden Generationen zum Teil gescheitert. Das liegt weniger an den Angeboten. Der Integrationswille ist nicht vorhanden. Wir hier, ihr dort. Das wird in Moscheen zum Teil gepredigt. Andere Konfessionen innerhalb der Muslime sind unverdächtig und geben sich weltoffen. So lange in einer Moschee gegen Juden gehetzt wird, so lange wird Integration scheitern.




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