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Mängel in Heilbronner Einkaufsmarkt: Zustände sind unbegreiflich

  
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Die Zustände in einem Einkaufsmarkt mitten in Heilbronn sind untragbar, meint der Autor.


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Im Frühjahr rückte der Zoll an und suchte nach Beweisen für den Verkauf von Zigaretten aus illegaler Produktion, die nicht versteuert wurden. Vergammelte Fleisch- und Wurstwaren und illegal gelagerte Gaskartuschen sind die jüngsten Vergehen, die sich in einem Einkaufsladen mit orientalischen Lebensmitteln mitten in der Fußgängerzone von Heilbronn abspielen.


Hinweise, dass dort in vielerlei Hinsicht nicht sauber gearbeitet wird, gibt es schon länger. Eine Frau hatte die Stadt Heilbronn über ungenießbare Lebensmittel informiert, nachdem sie durch deren Verzehr über mehrere Tage krank geworden sein soll. Als die Stadt Heilbronn Tage später kontrolliert, sei nichts zu beanstanden gewesen, heißt es von dort. Man muss sich die Zustände vor Ort nur mal anschauen.

„Untragbare Zustände“ in Heilbronner Einkaufsmarkt – Betreiber müssen Regeln einhalten

Es ist selbst für einen Laien unbegreiflich, wie die Stadt genehmigen konnte, dass unter diesen Umständen Fleischwaren verkauft werden. Polizisten sprechen gar von „untragbaren Zuständen“, als sie die Beamten der Stadtverwaltung begleiteten.

Dass die vielen Menschen aus den arabischen Ländern, die mittlerweile in der Region leben, auch gerne die ihnen bekannten Lebensmittel kaufen möchten, ist verständlich. Regeln und Vorgaben dafür müssen die Betreiber aber einhalten. Angesichts der wiederholten Vergehen ist es verwunderlich, weshalb Behörden so lange zugeschaut haben und das Geschäft nicht längst geschlossen werden musste.




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