Stadt und Landkreis Hand in Hand für die Gesundheit mit den SLK-Kliniken
Durch das breite Angebot der SLK-Kliniken ist die Versorgung des Landkreises Heilbronn - und auch der Stadt Heilbronn - gesichert.

Seit mehr als 20 Jahren arbeiten Land- und Stadtkreis Heilbronn in der Krankenhausversorgung eng zusammen. Zum 1. Januar 2001 verschmolzen die Kliniken GmbH des Landkreises Heilbronn mit der Klinikum Heilbronn GmbH zu den heutigen SLK-Kliniken Heilbronn GmbH. Der Landkreis Heilbronn brachte hierzu das Klinikum am Plattenwald, das damalige Krankenhaus Möckmühl sowie das Krankenhaus Brackenheim ein. 2007 kam die Klinik Löwenstein als Tochtergesellschaft zum Klinikverbund.
Heute sind die SLK-Kliniken der größte Gesundheitsdienstleister in der Region Heilbronn-Franken. Im vergangenen Jahr versorgten 5700 Beschäftigte rund 74 000 stationäre Patienten in den drei Akutkrankenhäusern in Heilbronn, Bad Friedrichshall und Löwenstein sowie in der Geriatrischen Rehaklinik Brackenheim. In ihrem Leitbild sehen sich die SLK-Kliniken als Gesundheitsversorger, der die komplette Palette von der kompetenten Erst- und Grundversorgung bei Notfällen bis hin zur spezialisierten Medizin in zertifizierten Zentren anbietet. Zahlreiche Zertifikate sind ein Beleg für gleichbleibend hohe Qualität der Behandlung und Betreuung an allen Standorten.
Ambulante Gesundheitszentren fangen geschlossene Krankenhäuser auf
Im Bereich ambulanter ärztlicher Leistungen sind die SLK-Kliniken ebenfalls aktiv, in Form eines Medizinischen Versorgungszentrums im Klinikum am Gesundbrunnen in Heilbronn. Darüber hinaus betreibt SLK in Brackenheim und Möckmühl zwei ambulante Gesundheitszentren. Letztere fangen zum Teil die Leistungen der dort geschlossenen Krankenhäuser auf. Entsprechend wird in Möckmühl mit den Fachrichtungen Allgemeinmedizin und Kinderheilkunde die wohnortnahe Versorgung abgedeckt. In Brackenheim gibt es im Gesundheitszentrum unter anderem eine hausärztliche Notfallpraxis, die abends und am Wochenende für medizinische Notfälle geöffnet ist. Sowohl in Möckmühl als auch in Brackenheim sind Rettungswachen für die notärztliche Versorgung stationiert.
Auf Zukunftstendenzen im Gesundheitssektor und Veränderungen im Patientenverhalten stellen sich die SLK-Kliniken kontinuierlich ein - durch Neubauten, aber auch durch strukturelle Veränderungen. So entstanden von 2012 bis 2017 für fast 500 Millionen Euro zwei Klinikneubauten in Heilbronn und Bad Friedrichshall. Nicht nur die medizinische Ausstattung und die Patientenzimmer sind hier auf modernstem Niveau. Blockheizkraftwerk, Erdwärme und eine Absorbtionskälteanlage sorgen auch für eine hohe Ressourceneffizienz.
Ausbau in Heilbronn

In diesem Herbst soll in Heilbronn der zweite Bauabschnitt fertig werden, in den dann die bisher noch im Altbau untergebrachten Abteilungen Neurologie, Dermatologie, Urologie und Strahlentherapie sowie Pathologie, Labor, Apotheke, Transfusionsmedizin und Blutbank, Logistik sowie Teile der Verwaltung einziehen werden. Ebenfalls im zweite Bauabschnitt befindet sich der neue Haupteingang. Die Kosten dafür belaufen sich auf 190 Millionen Euro.
Weit über die Region hinaus von Bedeutung ist die Fachklinik Löwenstein. Diese hat sich zum Beispiel auf die Behandlung von Lungenerkrankungen spezialisiert. Zusätzliche Schwerpunkte in Löwenstein sind die Schmerztherapie und Schlafmedizin.
In Brackenheim ergänzt zudem eine geriatrische Rehaklinik das umfassende Versorgungsangebot der SLK-Kliniken, die an ihren Standorten jedes Jahr insgesamt die Zahl von 262 000 Patienten ambulant betreuen. 74 000 Patienten werden jährlich stationär behandelt. Insgesamt stehen in den Kliniken 1600 Betten für Patienten zur Verfügung. 5700 Mitarbeitern arbeiten in den Kliniken. Standorte sind das Klinikum am Gesundbrunnen Heilbronn, Klinikum am Plattenwald Bad Friedrichshall, Fachklinik Löwenstein und die Geriatrische Rehaklinik Brackenheim.
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