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Deutsche Bank streicht rund 2.000 Jobs – auch Filialen sollen wegfallen

  
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Deutschlands größte Bank schließt weitere Filialen. Zudem setzt der Dax-Konzern den Rotstift an: Rund 2.000 Stellen sollen wegfallen.

Von red und dpa

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Erst Audi, dann Siemens – jetzt auch die Deutsche Bank: In der dritten Märzwoche hagelt es schlechte Nachrichten für tausende Angestellte bei Großkonzernen. Die Deutsche Bank verkündet, noch im laufenden Jahr rund 2.000 Stellen zu streichen. Zudem soll die Zahl ihrer Filialen weiter reduziert werden.

Vorstandschef Christian Sewing sprach auf einer von Morgan Stanley organisierten Konferenz von einer „signifikanten Anzahl“ von Filialen. Die Kosten für den Stellenabbau seien bereits bereitgestellt, sagte der Manager weiter. 

Sparprogramm bei Deutscher Bank: „Signifikante Anzahl“ von Filialen schließt

Die Deutsche Bank hat in den vergangenen Jahren immer wieder Filialen geschlossen, um die Kosten zu drücken, und einen weiteren Abbau angekündigt. 

Ein Konzernsprecher sagte, bei den Filialschließungen handle es sich um bereits bekannte Maßnahmen. Im Zuge dessen und bei Einsparungen im Backoffice würden die genannten Stellen entfallen. Es gebe kein neues Sparprogramm.

2.000 von knapp 90.000 Stellen werden gestrichen: Deutsche Bank mit Sparprogramm

Die Deutsche Bank hatte im September bekanntgegeben, dass sie Privatkunden stärker per Video und Telefon beraten will und zugleich eine „mittlere zweistellige Zahl“ an kleineren Filialen schließen will. Im Zuge dessen hatte der Dax-Konzern Verhandlungen mit dem Betriebsrat angekündigt. Die Deutsche Bank beschäftigt rund 90.000 Menschen weltweit.

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