Weitere Firmen zahlen eine Inflationsprämie
Würth-Töchter Reisser, SWG und WTN folgen dem Metall-Abschluss und überweisen 3000 Euro steuerfrei in zwei Etappen. R. Stahl ist auch an allen Standorten mit dabei.
Nachdem die Bundesregierung Unternehmen ermöglicht hat, bis zu 3000 Euro steuerfrei als Inflationsausgleichsprämie auszuzahlen, haben sich die Metall-Tarifpartner auf die Zahlung dieser Prämien in zwei Schritten geeinigt. Weitere Unternehmen der Würth-Gruppe folgen dem Beispiel.
AWKG war Vorreiter im Konzern
So werden neben der Adolf Würth GmbH & Co. KG, der größten Einzelgesellschaft, weitere nicht tarifgebundenen Tochtergesellschaften des Konzerns die 3000 Euro Prämie bis 2024 an die Belegschaft auszahlen. Dazu zählen die in der Region ansässigen Unternehmen SWG Schraubenwerk Gaisbach GmbH, WTN Werkzeugtechnik Niederstetten GmbH & Co. KG sowie Reisser-Schraubentechnik GmbH in Ingelfingen, wie eine Sprecherin auf Anfrage mitteilt.
Gebunden oder nicht gebunden, das soll diesmal einen Unterschied machen
Auch die Waldenburger R. Stahl AG zahlt die 3000 Euro. Der Hauptsitz Waldenburg ist zwar Mitglied im Arbeitgeberverband Südwestmetall und damit auch an die vereinbarte Zahlung gebunden, für weitere deutsche Standorte gilt diese Bindung allerdings nicht. Auch dort wird die Prämie nun ausbezahlt.
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