Hohenloher Spezialmöbelwerk bekommt neuen Namen
Hinter dem Unternehmen liegen turbulente Jahre, doch die Restrukturierung des Hohenloher Spezialmöbelwerks war erfolgreich. Jetzt erhält der Betrieb einen neuen Namen. Der Kurzname des traditionsreichen Unternehmens bleibt aber erhalten.

Das Hohenloher Spezialmöbelwerk Schaffitzel in Öhringen, Schulausstatter mit einer mehr als 140-jährigen Unternehmenstradition, hat einen neuen Namen.
Ab sofort werden in Öhringen unter dem Namen "Hohenloher Schuleinrichtungen GmbH & Co. KG" innovative Lösungen und Möbel für Schulen entwickelt und gebaut. So kann der Kurzname "Hohenloher", der schon bisher üblich war, bestehen bleiben.
Hohenloher Spezialmöbelwerk bleibt Marktführer
2014 war die Firma vom kleineren Konkurrenten Waldner aus Wangen im Allgäu übernommen worden. "Hinter uns liegt eine bewegte Zeit", fasst Dirk Jägers, Geschäftsführer bei Hohenloher, die turbulenten Jahre seit seinem Beginn im Jahr 2018 zusammen. "Der Turnaround ist inzwischen geschafft und Hohenloher ist als Marktführer im Bereich Schuleinrichtungen nachhaltig in der Erfolgsspur", so Jägers.
Zuvor war eine weitreichende Restrukturierung mit Schließung eines Werks in Ilmenau sowie der Aufbau von neuen Unternehmensstrukturen und -prozessen erfolgt. Die Konzentration auf Schlüsselinnovationen, die am Standort Öhringen entwickelt und gefertigt werden, habe die Rückkehr zur Markt- und Innovationsführerschaft ermöglicht, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.
Hohenloher-Philosophie: Flexibilität für pädagogische Konzepte
Die Hohenloher-Philosophie ist geprägt vom Denken in "Raumkonzepten" statt in Produkten – neue pädagogische Konzepte verlangen nach flexiblen Lösungen für eine "Schule der Zukunft".
Die neu gegründete "Hohenloher Academy" verbreitet diese Philosophie erfolgreich in vielen Präsenz- und Online-Veranstaltungen wie dem "Bildungslunch". Hohenloher habe sich als eine tragende Säule innerhalb der Waldner-Unternehmensgruppe etabliert, heißt es in der Mitteilung.
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