Regenfront steuert auf Heilbronn zu: Wetterdienst warnt vor Sturmböen
Das Wetter am Mittwoch bringt „ordentlich Turbulenzen“. Regenschauer treffen die Region Heilbronn, es muss mit Sturmböen gerechnet werden. Am Donnerstag kommt dann der Temperatursturz.
Das war's jetzt erstmal mit Sonnenschein und milden Temperaturen in Richtung 20-Grad-Marke. Am Mittwoch (25. März) verdrängt das Tief Livia Hoch Norbert und bringt kühle Luft aus Island und Grönland nach Baden-Württemberg. Bereits am Vormittag soll die Kaltfront für Regenschauer sorgen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt außerdem vor Windböen bis zum Abend. Während Schauern könne es außerdem zu Sturmböen kommen, auch in der Region Heilbronn und Hohenlohe.
Wetter bringt „ordentlich Turbulenzen“: Regenschauer und Sturm am Mittwoch
Das Wetter bringe am Mittwoch „ordentlich Turbulenzen“, auch Gewitter seien möglich, erklärt der Meteorologe Jürgen Schmidt von Wetterkontor gegenüber der Heilbronner Stimme. In Heilbronn werden nur noch bis zu elf Grad erwartet, dazu soll ein stark auffrischender Wind wehen. Gegen 10 Uhr soll die erste Regenfront auf die Region treffen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt im Stadt- und Landkreis Heilbronn sowie im Hohenlohekreis am Mittwoch von sechs bis 18 Uhr vor Windböen. Der Wind soll Geschwindigkeiten von bis zu 55 km/h erreichen. Während Schauern und in exponierten Lagen muss mit Sturmböen von bis zu 75 km/h gerechnet werden.
Deutlich stärker soll der Wind im Süden und Südwesten Baden-Württembergs pusten: Vor allem in höheren Lagen soll es am Mittwoch sogar orkanartige Böen geben.
Schnee im Raum Heilbronn am Donnerstag möglich
In der Nacht auf Donnerstag wird es dann noch kühler, die Temperaturen sinken Richtung Gefrierpunkt, allerdings soll es in der Region vorerst noch frostfrei bleiben. Am Donnerstag kommt dann der Winter richtig zurück. Die Tageshöchstwerte liegen dann in der Region nur noch bei sechs bis acht Grad.
Regional muss mit Schnee gerechnet werden. Auch in der Region Heilbronn könnte es Graupelschauer und Schneeregen geben. In höheren Lagen, etwa in den Löwensteiner Bergen, könnte es laut Meteorologen außerdem „punktuell ein bisschen weiß“ werden.
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