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Zwischen zwei Testspielen zur Stadtmeisterschaft – VfR Heilbronn erklärt den Sinn

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Zwei Testspiele am Wochenende und dazwischen noch die Stadtmeisterschaft in der Halle. Für Trainer Manuel Fischer ist das Pensum kein Grund zur Besorgnis.


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Dem VfR Heilbronn steht ein hartes Wochenende bevor. Denn das Schlusslicht der Fußball-Verbandsliga Württemberg bestreitet gleich zwei Heimtestspiele. Zunächst am Samstag, 24. Januar, um 11 Uhr gegen den Bezirksligisten Sportfreunde Untergriesheim, am Folgetag dann um 12 Uhr gegen den Regionalliga-Zweiten SG Sonnenhof Großaspach. Doch damit nicht genug – weil der VfR dazwischen noch an der Stadtmeisterschaft teilnimmt. Ist das nicht zu viel des Guten? Trainer Manuel Fischer sieht das anders.

Bei der am Samstag um 17.30 Uhr beginnenden Stadtmeisterschaft „Leintal Masters“ treten in der Neckargartacher Römerhalle acht Vereine an. Neben dem VfR Heilbronn sind das der gastgebende SV Heilbronn am Leinbach (Kreisliga A), die B-Kreisligisten SC Böckingen, TSG Heilbronn und NK Croatia Heilbronn sowie die Bezirksliga-Vertreter SC Böckingen, FC Union Heilbronn und Aramäer Heilbronn. In Zwei Vierergruppen spielt jeder 14 Minuten gegen jeden – die Pause zwischen den Partien beträgt 15 Minuten.

Trainer des VfR Heilbronn sieht Stadtmeisterschaft auch als Teambuilding-Maßnahme

Der Zeitplan bei der Stadtmeisterschaft ist straff, das Verletzungsrisiko in der Halle ungleich höher als draußen. Warnendes Beispiel: Bei einem Hallenturnier in Balingen verletzte sich kürzlich Janik Michel (FC Holzhausen), Top-Torjäger der Verbandsliga, ohne Fremdeinwirkung so schwer an der Achillessehne, dass er operiert werden musste und lange Zeit ausfällt. Sollte der VfR Heilbronn seiner Favoritenrolle gerecht werden, stünden für ihn fünf Spiele auf dem Programm. Mit einem Finale um 22.15 Uhr.

Beim Ü30-Hallenturnier in Neuenstadt ist Trainer Manuel Fischer noch selbst für den VfR Heilbronn aktiv gewesen – nun lässt er seine Mannschaft zwischen zwei Testspielen in der Halle ran.
Beim Ü30-Hallenturnier in Neuenstadt ist Trainer Manuel Fischer noch selbst für den VfR Heilbronn aktiv gewesen – nun lässt er seine Mannschaft zwischen zwei Testspielen in der Halle ran.  Foto: Altinkaya, Adnan

Die Teilnahme seines VfR Heilbronn an der Stadtmeisterschaft ist für Trainer Manuel Fischer indes „kein Freiwilligenprogramm“. Allerdings wird er die Mannschaft nach gegebenen Erfordernissen aufstellen: „Ich werde mit den Jungs sprechen und keinen dazu zwingen, aber schon klar kommunizieren, wer wo was zu tun hat.“ Fischer sieht den Abend aber auch als Gelegenheit, die Kameradschaft zu fördern: „Wir gehen nach dem Spiel gegen Untergriesheim mit dem ganzen Team essen und danach gemeinsam in die Halle.“

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