Gegen Celtic
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„In 100 Jahren nicht“ – Hoeneß analysiert das 0:1 des VfB Stuttgart

  
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Eine Heimniederlage des VfB Stuttgart gegen Celtic Glasgow trotz 25:3 Torschüssen, aber das Achtelfinale der Europa League ist erreicht.


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Sebastian Hoeneß zog den ganz großen Zeitrahmen heran, um in der Pressekonferenz zu verdeutlichen, wie außergewöhnlich dieser Fußball-Donnerstagabend verlaufen war. „Das war ein Spiel, das du in 100 Jahren nicht verlieren darfst.“ Aber der VfB Stuttgart hat gegen Celtic Glasgow mit 0:1 verloren. Trotz 25:3 Torschüssen, auf die der Trainer in der verbalen Aufarbeitung der Europa-League-Partie  mehrfach verwies.

Beim VfB fehlte im Abschluss das bekannte Quäntchen Glück - wie schon am Sonntag zuvor in Heidenheim zählten zwei Tore nicht. Minimal im Abseits standen erst Chris Führich (68. Minute), dann auch Ermedin Demirovic beim Treffer von Deniz Undav (75.). „Gerade ist es so, dass wir ein bisschen mehr machen müssen“, dass die Tore „dann auch gelten“, sagte Sebastian Hoeneß.

„Kein Grund, Trübsal zu blasen“ – VfB-Niederlage für Hoeneß verschmerzbar

Aber das finale 0:1 gegen Celtic war für ihn „kein Grund, Trübsal zu blasen“, schließlich stehe man nach dem 4:1-Sieg im Hinspiel in Glasgow im Achtelfinale der Europa League. „Wir haben unser Ziel erreicht.“


Das 0:1 im eigenen Stadion? Nun ja, sowas gibt’s halt mal. „Irgendwie hat das Spiel nicht zum Ergebnis gepasst.“ Weil es im Angriff nicht flutschte. Und weil es in der Abwehr diesen Schwächemoment gleich in der 1. Minute gab, als das 0:1 fiel. „Ich glaube, schlechter kann ein Spiel nicht beginnen“, sagte Hoeneß. Aber dieser eine Schuss von Celtic sei dann „bis zur 85. Minute der letzte Schuss aufs Tor“ gewesen. Man sei „absolut verdient“ weitergekommen in der Europa League. Aber eben: „Wir hätten in der Box viel effizienter agieren müssen.“ So wurde es ein Spiel, „das du in 100 Jahren nicht verlieren darfst“.

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