VfB-Matchwinner Jamie Leweling: „Heute muss Mama nicht kochen“
Beim 4:0 gegen Wolfsburg nutzt der VfB Stuttgart im Rennen um die Champions League die Patzer der Konkurrenz. Doppelpacker Jamie Leweling zeigt sich spendabel.
Die vielen Europa-League-Donnerstage haben zur Folge, dass der VfB Stuttgart mit Blick auf die Konkurrenz immer nachziehen muss. Das Rennen um die Champions League dürfte spannend werden, zehn Spieltage sind es noch.Die Teams auf den Rängen zwei bis sechs machen das wohl unter sich aus. Und der VfB Stuttgart ist mittendrin. Vergangene Woche ließen die TSG Hoffenheim (2:2 in Köln), RB Leipzig (2:2 gegen Dortmund) und Bayer Leverkusen (0:1 bei Union Berlin) Punkte liegen.
Die anderen stolpern, der VfB Stuttgart nutzt das aus
Der VfB Stuttgart patzte beim 3:3 bei Schlusslicht 1. FC Heidenheim aber halt auch. Die Chancenverwertung passte nicht. Im Kleinen wie im Großen. „Es war wichtig, dass wir es diese Woche mal ausgenutzt haben“, sagte Jamie Leweling mit Blick auf das 0:1 der TSG Hoffenheim gegen den FC St. Pauli und das 1:1 von Leverkusen gegen Mainz.
Deren Patzer wurden zu einer perfekten Vorlage, die der VfB Stuttgart diesmal im Rennen um die Champions-League-Ränge verwandelte. Das 4:0 gegen den VfL Wolfsburg untermauert Rang vier, der VfB ist nun punktgleich mit der TSG Hoffenheim auf Platz drei (beide 46 Zähler). Bayer Leverkusen auf Rang sechs ist um sechs Punkte distanziert (bei einem Spiel weniger). „Jetzt haben wir ein bisschen Abstand. Aber wir sollten uns nicht darauf ausruhen“, sagte Jamie Leweling, der Matchwinner.
Lewelings Abendprogramm: Chillen mit Mama
Sechs Tore hat der gebürtige Franke im Kalenderjahr 2026 bereits erzielt. „Das war eine gute Reaktion“, sagte Leweling übers 0:1 gegen Celtic Glasgow. Am Sonntagabend ging es nach dem 4:0 gegen Wolfsburg heim, die Mama aus dem Fränkischen ist gerade zu Besuch. „Wir chillen jetzt ein bisschen und essen was. Heute muss Mama nicht kochen. Wir bestellen was“, sagte Jamie Leweling.
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