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Hoeneß macht den VfB Stuttgart fit für die wegweisenden Wochen

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In allen drei Wettbewerben – Bundesliga, DFB-Pokal und Europa League – hat der VfB Stuttgart vielversprechende Aussichten. Es geht nun darum, beim Neustart 2026 gleich voll da zu sein.


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Es ist ein Kaltstart. Die Temperaturen draußen sind frostig, aber der VfB-Motor soll möglichst ohne Aussetzer wieder auf Touren kommen. Die kurze Pause über Weihnachten und den Jahreswechsel ist vorbei, die Stuttgarter Bundesliga-Mannschaft bereitet sich auf dem heimischen Trainingsrasen auf den Punktspiel-Neustart am 10. Januar (18.30 Uhr) in Leverkusen vor.

Enormer Fan-Andrang beim VfB-Trainingsstart im Jahr 2026

Als es beim Tabellensechsten am Samstag wieder los ging, war der Andrang im Robert-Schlienz-Stadion riesengroß. Die VfB-Fans sehen dem, was im Jahr 2026 kommen wird, mit Zuversicht und Vorfreude entgegen. Coach Sebastian Hoeneß war von der Kulisse sehr beeindruckt. „Es war definitiv etwas Besonderes, vor solch vollen Rängen trainieren zu dürfen. Wir sind froh und dankbar, dass uns so viele Menschen unterstützen.“


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An diesem Montag bestreitet der VfB Stuttgart ein nicht-öffentliches Testspiel gegen den FC Luzern. Für Hoeneß ist das ein ganz wichtiger Schritt auf dem kurzen Weg zur vollen Wettkampfhärte. „Wir freuen uns auf den Vergleich mit einem Schweizer Erstligisten, der uns fordern und vor Aufgaben stellen wird“, sagte der VfB-Trainer. „Es ist klar, dass kein Spieler komplett 90 Minuten durchspielen wird, sondern wir wollen die Belastung in der Vorbereitung entsprechend verteilen und uns auf das richtige Level bringen.“

Es braucht beim VfB Stuttgart gleich ein hohes Leistungsniveau. Die Mannschaft ist in allen drei Wettbewerben noch vielversprechend dabei, in der Bundesliga im Bereich der Europapokal-Teilnehmerränge, im DFB-Pokal im Viertelfinale, in der Europa League ist der direkte Sprung ins Achtelfinale möglich. Die ersten Wochen im Jahr 2026 werden gleich wegweisend sein für den VfB.

Stuttgarter Stress: Volles VfB-Programm in allen drei Wettbewerben

Dem ersten Pflichtspiel am kommenden Samstagabend bei Bayer Leverkusen folgt drei Tage später, am Dienstag, 13. Januar, um 18.30 Uhr, das Stuttgarter Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Die schwere Wiedereinstiegs-Woche in der Bundesliga wird vom VfB-Auftritt zu Hause gegen Union Berlin abgerundet, diese Partie findet am Sonntag, 18. Januar, um 15.30 Uhr statt. Am Sonntag, 25. Januar, spielt der VfB dann in Mönchengladbach, am Sonntag, 1. Februar, zu Hause gegen den SC Freiburg. 

Im DFB-Pokal sind die Stuttgarter am 4. Februar (20.45 Uhr) beim Zweitligisten Holstein Kiel gefordert – mit einem Sieg hoch droben im Norden der Republik stünde der Titelverteidiger bereits im Halbfinale des Pokalwettbewerbs und wäre nah dran an einem erneuten Berliner Final-Höhepunkt.

VfB Stuttgart: Im Idealfall die Playoffs zum Achtelfinale der Europa League vermeiden

In der Europa League geht es darum, ob die Mannschaft von Sebastian Hoeneß die Playoffs zum Achtelfinale bestreiten muss. Die Teams auf den Tabellenrängen neun bis 24 der Ligaphase sind am 19. und 26. Februar extra gefordert. Im Sinne der Vermeidung von anstrengenden Englischen Wochen wäre es für den aktuell auf Platz neun der Tabelle liegenden VfB von großem Vorteil, würde die Stuttgarter Mannschaft am 22. Januar bei der AS Rom und am 29. Januar gegen die Young Boys Bern den Sprung unter die Top Acht schaffen, um sich direkt fürs Achtelfinale der Europa League zu qualifizieren, das am 12. und 19. März gespielt wird. „Wir kennen es aus der vergangenen Saison sowie aus der Hinrunde, dass wir viele Englische Wochen haben“, sagte VfB-Trainer Hoeneß. „Umso wichtiger ist, dass wir die aktuelle Trainingswoche intensiv nutzen und uns gut vorbereiten.“ 

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