Platzverweis, Punktgewinn, zweimal Note 6 – Einzelkritik zum VfB-Wahnsinn
Der VfB Stuttgart holt in letzter Sekunde einen Punkt im Duell um die Champions League gegen die TSG Hoffenheim. Es gibt zweimal Note sechs in der Einzelkritik.
Last-Minute-Wahnsinn in Unterzahl! Der VfB Stuttgart verliert Kapitän Atakan Karazor, holt aber in letzter Sekunde den Punkt im direkten Duell um die Champions-League-Plätze bei der TSG Hoffenheim. Andrej Kramaric traf doppelt nachdem vor Anpfiff seine Vertragsverlängerung bekanntgegeben wurde. Der Stürmer brachte die TSG in der 7. Minute in Führung.
Kurz darauf glich Chris Führich (20.) aus spitzem Winkel aus, doch der VfB hatte in der Defensive große Probleme. Bazoumana Toure (24.) brachte die Gastgeber erneut in Führung. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Kramaric (49.) auf 3:1. Der VfB schaffte es mit einem Konter, das Momentum nochmal auf die schwäbische Seite zu ziehen. Das 2:3 erzielte Ermedin Demirovic (64.). Fünf Minuten später mussten die Stuttgarter jedoch in Unterzahl spielen, da Kapitän Karazor die Rote Karte sah. Die TSG Hoffenheim vergab Chance um Chance – und kassiert dann in der letzten Sekunde noch den Ausgleich. Tiago Tomas trifft und lässt den VfB jubeln.
VfB-Startelf in der Einzelkritik: Zweimal Note sechs nach Last-Minute-Wahnsinn bei der TSG Hoffenheim
Der Auftritt des VfB Stuttgart war über weite Strecken des Spiels nicht gut. Defensiv hatten die Schwaben Probleme mit der TSG Hoffenheim, offensiv gab es kaum Ideen. Das 3:3 ist schmeichelhaft, aber ein Punkt für die Moral. Die TSG Hoffenheim hatte ausreichend Chancen, den Sack zuzumachen, scheiterte aber am Aluminium, der Abschlussschwäche und Alexander Nübel. Die VfB-Startelf in der Einzelkritik:
Für den VfB Stuttgart ist ein Punktgewinn im Kampf um die Champions-League-Plätze, denn die TSG Hoffenheim hatte den Sieg fast schon sicher. Nächste Woche geht es für den VfB mit dem letzten Heimspiel der Saison weiter. Dann ist Bayer 04 Leverkusen zu Gast in der MHP-Arena.
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