Drama-Remis
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VfB Stuttgart in der Einzelkritik – Führich stark, Hendriks patzt in Heidenheim

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Der VfB Stuttgart kommt im Sonntagsspiel beim 1. FC Heidenheim nicht über ein 3:3 hinaus. Chris Führich kann lange überzeugen – und bekommt eine gute Note. Die Einzelkritik.


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Der VfB Stuttgart kommt beim Tabellenletzten 1. FC Heidenheim nicht über ein 3:3 hinaus und holt dabei zweimal einen Rückstand auf. Die erste Halbzeit war dabei fast schon dramatisch, obwohl der VfB gut in die Partie startete. Chris Führich eroberte den Ball, dribbelte und traf zum 1:0 (5.). Doch die Heidenheimer wurden stärker und hatten Glück als ein abgefälschter Ball bei Eren Dinkci landete, der den Ausgleich erzielte (20.). Dann gab es die Szene des Spiels. 

Maximilian Mittelstädt erobert im eigenen Sechzehner den Ball, der VfB Stuttgart kontert, Ermedin Demirovic trifft, doch der VAR greift ein. Das VfB-Tor wird aberkannt, stattdessen gibt es Elfmeter für den 1. FC Heidenheim. Arijon Ibrahimovic verwandelt sicher (34.). Pechvogel Mittelstädt erzielt jedoch noch vor der Pause den Ausgleich, ebenfalls per Elfmeter (45.). In der zweiten Halbzeit ist der VfB Stuttgart klar überlegen und hat nochmal Pech, da ein weiteres Demirovic-Tor wegen einer knappen Abseitsstellung abgepfiffen wird. 

VfB Stuttgart in der Einzelkritik: Führich in Heidenheim mit bester Note

In der Schlussphase ist es dann ausgerechnet Ramon Hendriks, dem der entscheidende Fehler unterläuft. In letzter Linie verliert er den Ball. Der 1. FC Heidenheim kontert und trifft zum 3:2 durch Sirlord Conteh (82.). Bitter für Hendriks, der in der Einzelkritik dementsprechend schlecht bewertet wird. Glück im Unglück: Mit Deniz Undav hat der VfB Stuttgart einen Tor-Garant, der mit einem satten Schuss zum 3:3 (88.) einnetzt. Die Startelf-Noten im Überblick: 


Für den VfB Stuttgart geht es am Donnerstag in der Europa League (18.45 Uhr) weiter. Dann findet das Rückspiel gegen Celtic Glasgow statt. Der VfB steht nach dem 4:1-Erfolg im Hinspiel mit einem Fuß im Achtelfinale. Am kommenden Wochenende ist der VfL Wolfsburg (Sonntag, 15.30 Uhr) zu Gast in der MHP-Arena.

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