Europa League

Aufstellung ist da: Demirovic in der VfB-Startelf gegen den HSV

  
Erfolgreich kopiert!

Die Aufstellung des VfB Stuttgart gegen den Hamburger SV ist da. Im Vergleich zur Vorwoche gibt es drei Wechsel. Ermedin Demirovic steht in der Startelf.


Externer Inhalt

Dieser externe Inhalt wird von einem Drittanbieter bereit gestellt. Aufgrund einer möglichen Datenübermittlung wird dieser Inhalt nicht dargestellt. Mehr Informationen finden Sie hierzu in der Datenschutzerklärung.

Die Konkurrenz hat gepunktet, nun will der VfB Stuttgart im Kampf um die Champions League nachlegen. Im Heimspiel gegen den Hamburger SV fehlt Atakan Karazor. Dass Chema Andres den Kapitän vertreten wird, hatte Trainer Sebastian Hoeneß schon bekanntgegeben. Zusätzlich gibt es zwei weitere Wechsel in der Startelf im Vergleich zur Vorwoche. 

Nach der Niederlage gegen den BVB an Ostern will der VfB Stuttgart gegen den HSV (17.30 Uhr, live im TV und Stream) wieder ein Erfolgserlebnis in der MHP-Arena feiern. Außer dem gesperrten Kapitän Karazor sind die Stammkräfte alle fit beim VfB. Das ist die Aufstellung. 

Aufstellung des VfB Stuttgart gegen den HSV: Assignon und Chema in der Startelf

Im Tor steht Alexander Nübel gegen den Hamburger SV. In der Abwehr setzt Trainer Sebastian Hoeneß auf eine Viererkette. Maximilian Mittelstädt und Lorenz Assignon besetzen die linke und rechte Abwehrseite, in der Innenverteidigung stehen Jeff Chabot und Ramon Hendriks. Vor der Abwehr beginnt Angelo Stiller neben Chema Andres. 

In der Offensive ist Deniz Undav weiterhin gesetzt und wird von Ermedin Demirovic, der den VfB-Fans noch Freibier spendieren will, unterstützt. Die linke Offensivseite gehört Chris Führich, der bislang eine starke Rückrunde spielt. Jamie Leweling beginnt auf der rechten Seite und ersetzt damit Nikolas Nartey. Auch Finn Jeltsch nimmt zunächst auf der Bank Platz und ist der dritte Spieler, der rotiert wird.

Der VfB Stuttgart geht als Favorit in die Partie gegen den Hamburger SV und hat noch eine Wiedergutmachung zu leisten. Im Hinrundenspiel verspielte der VfB einen sicheren Punkt in letzter Sekunden. "Brachiale Rachegelüste" haben die Schwaben laut Hoeneß aber nicht. 

 

Kommentare öffnen
Nach oben  Nach oben